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Ölziehen: Krankheiten durch Amanprana Mundöl vermeiden.

Mundöl von Amanprana. Mein Zahnfleisch sieht toll aus, mein Zahnarzt ist begeistert, wenn er mich bei der halbjährlichen Prophylaxebehandlung sieht

Marijke Helwegen, bekannt aus dem Fernsehen, Niederlande


Ärzte und Zahnärzte sind sich schon lange einig: Viele gesundheitliche Leiden fangen im Mund an. Wenn Sie regelmäßig Ölziehen mit Amanprana Mundöl praktizieren, verringern Sie das Risiko bestimmter Krankheiten und Erkrankungen.

Ölziehen und Arthritis

Hippokrates stellte fest, dass Arthritis durch das Ziehen eines schlechten Zahns geheilt werden kann (1). Dr. Benjamin Rush stellte fest, dass die Arthritis seiner Patienten oft verschwand, nachdem er ihnen entzündete Zähne gezogen hatte. Jüngste Untersuchungen zeigen zudem, dass es einen Zusammenhang zwischen schlechter Mundhygiene und Arthritis gibt (2).

Ölziehen und Bluthochdruck

Dr. Weston A. Price (3) stellte einen Zusammenhang zwischen der Qualität der Zähne und der Gesundheit des Menschen fest. Es entdeckte, dass Bakterien, die über den Mund aufgenommen werden, auch die Zusammensetzung des Blutes verändern können. Sie können die Zahl der weißen Blutkörperchen senken. Die Bakterien der Gattung Haemophilus, die oft Blutungen verursachen, können chronische Infektionen und Entzündungen verursachen und den Blutdruck steigern.

Ölziehen und Magengeschwüre

Auch Dr. Rosenow interessierte sich sehr für den Zusammenhang zwischen Mundinfektionen und Körper. Er führte Untersuchungen mit Tieren durch und bestätigte, dass die Streptokokken aus dem Mund von Menschen mit Arthritis oder Magengeschwüren dieselben Erkrankungen bei Hunden verursachen. Er stellte fest: "Wie die Ausbreitung von Krebs breiten sich Mikroorganismen von Zähnen und Mandeln auf andere Organe aus."

Ölziehen und fokale Infektionen

Bakterien können über Zahnabszesse und Zahnfleischentzündungen in die Blutbahn gelangen. So können sie an anderen Stellen im Körper schlimme Entzündungen verursachen. Diese Entzündungen sind fokale Infektionen. Beispiele dafür sind Endokarditis, eine Entzündung der Herzklappen durch Bakterien, und Arthritis, bei der Bakterien die Gelenke befallen. Eine gute Mundhygiene verringert das Risiko fokaler Infektionen.

Ölziehen und Arterienverkalkung

Einige Mikroorganismen bleiben in unserem Körper. So kann das Herpesvirus über den Mund das Blutgefäßsystem und anschließend die Arterienwände erreichen. Diese Wände können sich entzünden und die Arterien beschädigen, ohne dass man es merkt. Die Bakterie Streptococcus sanguis, die manchmal im Zahnbelag wuchert, kann das Blut gerinnen lassen. Dadurch muss das Herz schneller pumpen und steigt der Blutdruck. Die Folge? Noch mehr Spannung auf die schon beschädigten Arterien. Es entsteht Arterienverkalkung, die Arterienwand wird schmaler und das Blut dicker.

Ölziehen und Herzleiden

Laut einer Studie von R. Genco haben Menschen mit chronisch entzündetem Zahnfleisch ein drei Mal höheres Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden. Je schlimmer die chronische Zahnentzündung, desto größer das Risiko von Herzleiden (4). Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Patienten mit Herzleiden häufig schlechtere Zähne haben als Patienten ohne Herzprobleme (5).

Ölziehen und Lungeninfektionen

Entzündete Zähne und entzündetes Zahnfleisch haben auch Folgen für die Lungen und die Atemwege (6). Wir essen unausgewogen und haben viel Stress. Dadurch ist das Immunsystem erschöpft und gelangen Mikroorganismen schnell über den Mund in die Atemwege. Ein Beispiel ist die Bakterie Chlamydia pneumoniae, die oft in der Mundhöhle vorhanden ist. Sie verursacht eine schwere Form von Asthma.

Ölziehen und Magen- und Darmbeschwerden

Die Helicobacter Pylori-Bakterie – die oft in den Kalkablagerungen auf den Zähnen vorhanden ist – kann den Weg in den Magen finden. Dort verursacht sie Reizungen der Magenwand, Magengeschwüre und Magenkrebs (7). Eine Kombination aus schlechten Essgewohnheiten, viel Stress, geringem Widerstand und einer schlechten Mundhygiene vergrößert das Risiko. Auch Darmprobleme können die Folge eines ungesunden Mundes sein. Der Zusammenhang zwischen Zahnfleischentzündung und Erkrankungen wie Morbus Crohn und das Reizdarmsyndrom wurde nachgewiesen (8).

Ölziehen und Diabetes

Der Zusammenhang zwischen Zahnfleischentzündung und Diabetes wurde in verschiedenen Studien nachgewiesen. Entzündetes Zahnfleisch kann die Ursache für Insulinresistenz sein. Eine gute Mundhygiene sorgt für einen besseren Blutzuckerhaushalt (9).

Ölziehen und Erkrankungen des Nervensystems

Bakterien im Mund können in das Gehirn und das Nervensystem gelangen. So stellt eine schlechte Mundhygiene einen Risikofaktor für die Alzheimer-Krankheit dar, ein langsamer Prozess, bei dem die Gehirnzellen befallen werden. Auch der Zusammenhang zwischen schlechter Mundhygiene und Parkinson und MS wurde eingehend untersucht (10).

Ölziehen und Schwangerschaft

Schwangere Frauen mit Zahnfleischentzündung haben ein größeres Risiko, eine Frühgeburt oder ein Baby mit Untergewicht zu bekommen (11). Eine gute Mundhygiene ist daher auch für sie von großer Bedeutung.

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