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Wählen Sie Kokosblütenzucker statt Aspartam, Stevia, Farinzucker, Melasse

Zuckersorten wie Kristallzucker, Farinzucker, brauner Zucker

Süß assoziiert man immer mit etwas Gutem. Ein süßes Kind ist ein braves Kind, süß sein heißt brav sein. Süß kann auf den ersten Blick nicht verkehrt sein. Stellen Sie einen Teller mit Zucker vor Ihre Nase: Sie sehen süß und Sie denken „gut“. Doch wie gut ist Zucker eigentlich?

Kristallzucker (weißer Zucker) oder raffinierter Zucker reine Stärke ohne Mineralien und Vitamine

Ob Zucker gut ist, hängt davon ab, welche Art von Zucker Sie auf dem Teller haben. Haben Sie schon einmal von einem durch raffinierten Zucker verursachten „sudden shock“ gehört? Der Verzehr von Kristallzucker, weißem Zucker oder raffiniertem Zucker ist dasselbe wie Ihren Körper zu einer Portion raffinierter Stärke einzuladen: Stärke, der die Vitamine, Mineralien und Proteine entzogen wurden, die übrigens im Zuckerrohstoff, nämlich dem Saft der Zuckerrübe oder des Zuckerrohrs, vorhanden waren.

Der Körper erkennt dieses „verfeinerte“ Stärkemehl nicht und kann auch nichts damit anfangen. Dadurch erlebt er einen plötzlichen Schock, denn die Stärke versäuert das Blut sehr stark. Plötzlich wird alles getan, um das Säure-Basen-Gleichgewicht im Blut wiederherzustellen. Leider geht der Körper hierfür auf einen schnellen Raubzug.

Er benötigt die Mineralien, die wegraffiniert werden: Mit Natrium, Pottasche, Magnesium und Calcium kann er eine neutrale Säure produzieren, die das Gleichgewicht wieder herstellt. Ein einziger „sudden shock“ kann erfolgreich abgewehrt werden. Doch stellen Sie sich einmal vor, dass der Körper jeden Tag, und manchmal mehrmals am Tag, einem solchen Anfall ausgesetzt wird, wenn dieses Szenario sich ständig wiederholt.

Farinzucker (brauner Zucker), Vollrohrzucker, Rohrzucker, Urzucker, Melasse

Dann lieber brauner Zucker statt weißem Zucker, denken Sie nun vielleicht, denn steht „Braun“ nicht für vollwertig und somit gesund?

Wie brauner Zucker (Farinzucker) entsteht? Die Rübenschnitzel werden in warmem Wasser eingeweicht, wodurch der Rohsaft entsteht. Dieser Saft wird einem Reinigungs- und Konzentrierungsverfahren unterzogen. Er wird gekocht, bis Zuckerkristalle entstehen. Unter Einfluss von Wasser und Dampf wird der Zucker „weiß“. Das Nebenprodukt hiervon ist Melasse.

Manchmal wird der gesamte Rohsaft konzentriert und getrocknet. Die Melasse bleibt dann darin enthalten und färbt den Zucker braun: Diese Art von Zucker wird als „Vollrohrzucker“ bezeichnet. Aber es gibt natürlich auch einfachen braunen Zucker: karamellisierten weißen Zucker. Rohrzucker und Urzucker gehen zum Beispiel als „braune“ Zucker durch. Ist brauner Zucker nahrhafter als weißer Zucker?

Theoretisch enthält ein brauner Zucker vielleicht noch Mineralien und Vitamine, falls noch ein wenig Melasse darin enthalten ist. Doch die Konzentrationen dieser Mineralien und Vitamine sind so niedrig, dass sie keinen nennenswerten gesundheitlichen Vorteil mit sich bringen. Wer braunen Zucker (Farinzucker) wählt, trifft somit im besten Fall eine durch den Trend beeinflusste Entscheidung.

Mit Stevia als Süßstoff entscheiden Sie sich für Isolate und ungesunde Füllstoffe

Stevia ist der neueste Modesüßstoff. Eigentlich darf man nicht „Stevia“ sagen, denn was man als Süßstoff verwendet, sind lediglich einige Bestandteile der Pflanze Stevia. Die Bestandteile werden aus der Pflanze extrahiert und wieder kristallisiert. In Europa werden sie auf dem Etikett als Nahrungsergänzungsmittel angegeben. Genau genommen isst man also Isolate, wenn man sich für „Stevia“ entscheidet.

Stevia nicht ohne Gefahr, maximal zulässige Höchstmenge, achten Sie auf Füllstoffe

Seit 2011 gilt eine maximal zulässige tägliche Menge von 4 mg/kg Körpergewicht. Achten Sie, wenn Sie „Stevia“ kaufen unbedingt auf das Etikett: Manchmal wird die Menge an Stevioglycosiden durch einem anderen „Süßstoff“ ergänzt. Vorzugsweise kommt hier Maltodextrin zum Einsatz, das übrigens nicht nur als Füllmittel dient, sondern auch dazu, den Geschmack der Stevioglycoside zu übertonen. Diese haben nämlich einen etwas bitteren, metallenen Geschmack. Wenn Sie sich dennoch für Stevia entscheiden, ist es wichtig zu wissen, was dann die „gesündesten“ Füllmittel sind: Erythrit oder die Aminousäuren Glycin und Leucin.

Möchten Sie mehr über Stevia wissen? Amanprana hat den Stevia-Test gemacht.

Aspartam, umgesetzt in Aminosäuren, Reststoff Methanol wird in Formaldehyd (Ameisensäure) umgesetzt

Wer den Ehrgeiz hat, noch zu Lebzeiten eine Mumie zu werden – ja, Sie haben richtig gelesen – der entscheidet sich für die Verwendung von Aspartam. Ca. 6000 Produkte weltweit enthalten mittlerweile Aspartam.

Aspartam wird im Körper in die Aminosäuren Asparaginsäure und Phenylalanin umgewandelt, wonach beide Stoffe weiter zu einem Reststoff metabolisiert werden. Bei diesem Reststoff handelt es sich um Methanol und das ist gar nicht gut. Methanol wird von der Leber angegriffen, die es in Formaldehyd oder Ameisensäure umsetzt, den Stoff, der zum Einbalsamieren von Toten verwendet wird.

Aspartam sorgt für Methanol, gefährlich für u. a. Menschen mit Phenylketonurie

Doch die allmähliche Mumifizierung ist nicht das Einzige, was ein Nutzer von Aspartam sich selbst antut. Methanol ist nämlich sehr giftig; wer zu viel davon zu sich nimmt, kann eine metabolische Azidose verursachen: Erblindung und eine Vergiftung des zentralen Nervensystems. Phenylalanin ist übrigens auch nicht harmlos für Menschen, die an der Erbkrankheit „Phenylketonurie“ (PKU) leiden. Diese können die Aminosäure nicht spalten, wodurch hohe Konzentrationen im Blut zurückbleiben, was schreckliche Folgen für das Gehirn nach sich zieht. Deshalb steht (hoffentlich) auf aspartamhaltigen Lebensmitteln die Angabe, dass diese nicht für PKU-Patienten geeignet sind.

Die Verbraucher werden mit der Mitteilung beschwichtigt, dass der Körper gewohnt ist, mit niedrigen Dosen Methanol umzugehen. Die Leber verarbeitet jeden Tag bereits im Schnitt 22 mg Formaldehyd pro Minute, das durch diverse biochemische Prozesse gebildet wird. Doch die Frage, die sich stellt, sollte lauten: Warum dann noch mehr Formaldehyd hinzufügen?

Kokosblütenzucker gesund? Kokosblütenzucker im Vergleich mit anderen Zuckersorten

Wie verhält sich Kokosblütenzucker im Vergleich zu anderen Zuckersorten? Lesen Sie hier mehr über raffinierte Zucker und klicken Sie hier für die Menge an Mineralien in Kokosblütenzucker im Vergleich zu anderen Zuckern. Auch über Kokosblütenzucker und den glykämischen Index können Sie hier mehr lesen.

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