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Krebs mit grünem Tee besiegen. Verwende die beste Qualität Kotobuki Matcha von Amanprana.

Und Das Tolle ist dabei, dass der ganz viel an Polyphenolen enthält, die sind gesund für euren Körper. Da ist auch natürlich Koffein drin und ein Molekül, das heißt EGCG, und das ist krebsvorbeugend, das heißt, also gerade in der Krebstherapie wird das echt empfohlen, 2 Liter grünen Tee am Tag zu trinken.

Hier in dem Fall hast du es so, dass du das ganze Teeblatt zu dir nimmst, und dadurch natürlich auch die ganzen gesundheitsfördernden Stoffe.

Den trink ich auch vor dem Sport und nach dem Sport, also ich bin echt ein Grüner-Tee-Junkie.

Attila Hildmann, Vegan-Koch und deutscher Kochbuchautor, Deutschland

Matcha verringert die Wahrscheinlichkeit, Krebs zu entwickeln. Die Catechine im grünen Tee sind in der Lage, die molekulare Verbindung zwischen Entzündung und Krebsbildung zu verbrechen. Die EGCG-Catechine sind auch bei Brustkrebs und Prostatakrebs, bei Haut- und Lungenkrebs, Krebs an der Mundhöhle und Speiseröhre, bei Tumoren in der Leber, Bauchspeicheldrüse, im Darm, Magen, in der Blase und im Gehirn wirksam. Das Wachstum der Tumore wird verzögert. Die ECGC-Catechine haben keine zelltötende Wirkung auf gesunde Zellen. Matcha hat ebenfalls einen Einfluss auf die Arzneimittel.

Matcha und Wissenschaft: Krebs

Matcha hat therapeutische Eigenschaften. Matcha hat eine antibakterielle und antioxidative Wirkung, ist entzündungshemmend, wirkt gegen Tumore und vermindert die Alterung. 7
Die antioxidative Wirkung von Matcha sorgt möglicherweise für eine Verminderung der freien Radikale bei Krebspatienten. 20
Die EGCG-Catechine in Matcha sind verantwortlich für den anti-Krebs, anti-Fettleibigkeit, anti-Arteriosklerose, anti-Diabetes, antibakterielle und antivirale Wirkung.  27
Die Kohlenhydrate im Tee wirkten gegen Tumore, gegen Lebergeschwüre bei Tierversuchen. 31
Matcha schützt gegen Risiken bezüglich Herz und Kreislaufkrankheiten, Krebs und neurodegenerativen Krankheiten und hilft beim Abnehmen. 40
Matcha scheint auch bei Bauchspeicheldrüsenkrebs effektiv zu wirken. 56
Die EGCG-Catechine in Matcha stimulieren die gesunden Zellen. Sie haben eine positive Wirkung auf die Überlebungschancen, Vermehrung, Überlebensfähigkeit und Teilung gesunder Zellen bei Lymphknotenkrebs. 57
Die Polysaccharide in Teeblumen scheinen natürliche Polymere mit antioxidativen, leberschützenden und anti-Krebs Eigenschaften zu sein. 61
Die EGCG-Catechine in Matcha reduzieren das Wachstum von Melanomen. 63
Die EGCG-Catechine in Matcha können eine ausgezeichnete Nahrungsergänzung sein bei der Vorbeugung von Darmkrebs. 71
Die EGCG-Catechine in Matcha bieten Möglichkeiten bei der Krebsvorbeugung. 72
Die Anti-Krebs-Wirkung von Curcumin aus Curcuma und Catechin aus Matcha verstärken einander. 77
Die Aminosäure L-Theanin ist als Grund für den Geschmack von Matcha bekannt. Sie verbessert ebenfalls die Konzentration und bewirkt gleichzeitig Entspannung. Weiterhin hat sie vorbeugende Eigenschaften gegen Krebs, unterstützt sie das Immunsystem und hat sie eine gute Wirkung auf das Herz und den Kreislauf. 80
Eine Mischung aus Lysin, Prolin, Ascorbinsäure, Matcha-Extrakten und anderen Inhaltsstoffen wird als wichtigste Methode für die zukünftige Behandlung von Leukämie betrachtet. 84
Die Flavonoide in Matcha räumen freie Radikale auf und verursachen gleichzeitig pro-oxidative Reaktionen in Tumorzellen. 85
Matcha verringert die Wahrscheinlichkeit, Eierstockkrebs und Gebärmutterschleimhautkrebs zu entwickeln. 95
Unfermentierter Matcha- und Rooibos-Tee verringern den Umfang von Tumoren in der Speiseröhre und hemmen die Zellteilung der Tumore. 98
Die krebsvorbeugenden Eigenschaften von Matcha sind in Tierversuchen bewiesen und in epidemiologischen Studien untersucht. 99
Die Polyphenole in Matcha spielen sowohl eine antioxidative, wie auch pro-oxidative Rolle bei der Krebsvorbeugung: sowohl freie Radikale, wie auch Tumorzellen, werden durch die Polyphenole "aufgefressen". 100
Polymere Nanopartikel aus den EGCG-Catechinen in Matcha beweisen ihre anti-Krebs-Wirkung und verstärken die Wirkung der weltweit verwendeten Arznei Cisplatin. 104
Durch die Wirksamkeit von Matcha in Kombination mit anderen Arzneien müssen Krebspatienten, die Matcha trinken, extra untersucht werden. 109
Die EGCG-Catechine aus Matcha schützen gegen Brust-und Prostatakrebs, Haut-und Lungenkrebs, weiterhin vor Krebs in der Mundhöhle, Speiseröhre, Blase, Leber, Bauchspeicheldrüse, im Magen, Dünndarm und Dickdarm. Die Moleküle, die für eine Änderung der Zellenstruktur verantwortlich sind, müssen noch weiterhin untersucht werden. 112
Die EGCG-Catechine in Matcha unterdrücken die Angiogenese (Formung von Blutgefäßen) und hemmen auf diese Weise das Wachstum von Tumoren. EGCG-Catechine können in den Mitochondrien und im Cytoplasma nachgewiesen werden. 114
Die EGCG-Catechine in Matcha stimulieren die selbstvernichtenden Fähigkeiten des Cytoplasmas. Somit wird das Wachstum von Krebszellen gehemmt. 115
Die EGCG-Catechine in Matcha verstärken die therapeutische Wirkung von Temozolomid, eine Arznei die bei der Behandlung von Gehirntumoren verwendet wird. 121
Die Gallocatechine in Matcha und die Curcumine in der Gelbwurzel scheinen sehr geeignet zu sein, um gesondert oder gemeinsam mit Antibiotika und Krebsarzneien kombiniert zu werden. 138
Die Ursache einer Änderung der Erscheinungsform von Brustkrebs kann die Zielgerichtetheit einer Behandlung mit Matcha sein. 144
Ein Nahrungsergänzungsmittel mit Lysin, Prolin, Ascorbinsäure und grünem Tee beeinflusst Enzyme, die für die Invasion und Metastase der malignen vaskulären Tumore verantwortlich sind. 161
Die Antioxidantien und Prooxidantien in Matcha können eine Rolle spielen bei der Krebsvorbeugung: eine Forschung nach den Mechanismen. 170
Die Catechine im grünen und schwarzen Tee sind in der Lage, die molekulare Verbindung zwischen Entzündung und Krebsformung zu verbrechen. Sie unterdrücken die Krebszellen im Magen. 173
Genau wie im Grüntee haben die Polyphenole in schwarzem Tee eine krebsvorbeugende Wirkung. 180
Grüntee-Polyphenole unterdrücken die Aktivität von Tumoren und die Formung von Blutgefäßen bei Blasenkrebs. 181
Die EGCG-Catechine in Matcha regulieren die Wirkung von zwei Molekülen, die bei der Umformung von Arzneien im Körper eine Schlüsselrolle spielen. Neben der anti-Krebs-Wirkung, erhält man mit Matcha gute Resultate bei der Behandlung von Brustkrebs bei Patienten, die resistent für die Arznei Tamoxifen sind. 188
Die Catechine in Matcha unterdrücken die Formung von Tumormetastasen.  197
Matcha, in einer Kombination mit Lysin, Prolin und Ascorbinsäure unterdrückt das Wachstum von Tumoren mit 50%.  201
Die EGCG-Catechine in Matcha töten verschiedene Sorten Krebszellen, unter anderem Prostatakrebszellen. Die ECGC's haben keine zellentötende Wirkung bei gesunden Zellen. 203
Die Polyphenole in grünem und schwarzem Tee haben eine unterdrückende Wirkung bei Brustkrebs. 205
Bestimmte Nahrungsergänzungen, die unter anderem Matcha enthalten, scheinen eine unterdrückende Wirkung auf die Entwicklung von Lungentumoren zu haben. 212
Tee-Catechine unterdrücken Darmkrebszellen indem sie die Produktion von Eiweißen, die für die Metastasen verantwortlich sind, unterdrücken.  213
Die EGCG-Catechine in Matcha senken die Zellenteilung und stimulieren die Zellentötung bei Krebs (Tumore der weichen Muskeln (Herz und Uterus)). 219
Ein Nahrungsergänzungsmix aus Ascorbinsäure, Lysin, Prolin und Matcha unterdrückt das Wachstum von Tumoren und bietet therapeutische Möglichkeiten bei der Behandlung von Krebs im Kopf- und Nackenbereich. 230
Die EGCG-Catechine aus Matcha unterdrücken die Biosynthese der Prostaglandine, die bei der Entstehung von Krebs eine Rolle spielt.  233
Die Catechine in Matcha besitzen krebswehrende Eigenschaften und scheinen besonders bei Prostatakrebs effektiv zu sein. Bei Lungen-, Blasen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs wurden ebenfalls gute Resultate erhalten. Verschiedene Studien haben jedoch auch verschiedene Resultate; weitere Studien sind darum notwendig. 239
Die Polyphenole in schwarzem und grünem Tee können bei Hautkrebs vorbeugend verwendet werden. 242
Die Polyphenole in grünem und schwarzem Tee wirken krebswehrend bei Lungenkrebs. 245
Prostatakrebs kommt am wenigsten vor in Ländern, in denen regelmäßig viel Grüntee getrunken wird. 247
Matcha senkt möglicherweise einen zu hohen Blutdruck und das Risiko auf einen Hirninfarkt. Der regelmäßige Konsum von Matcha bietet auch ein bestimmtes Maß an Schutz gegen Prostata- und Brustkrebs. Matcha reduziert auch das Risiko auf Arteriosklerose und dadurch nehmen das kardiovaskuläre Risiko und die Möglichkeit eines Schlaganfalles ebenfalls ab. 248
Durch die antioxidative Wirkung, die immunsystemschützende Wirkung und die krebswehrende Eigenschaften wirkt Matcha effizient gegen Darm-, Haut-, Lungen-, Prostata-, und Brustkrebs. 255
Bereits niedrige Konzentrationen an Matcha scheinen der Formung von Tumoren im Darm entgegenzuwirken.  258
Die Polyphenole im grünen und schwarzen Tee unterdrücken die Wucherung der Krebszellen und sorgen dafür, dass Krebszellen sich selbst vernichten (bei Gebärmutterhalskrebs).  266
Die EGCG-Catechine in Matcha stimulieren Krebszellen zur Selbstvernichtung. Auf diese Weise unterstützt Matcha die Behandlung mit Chemotherapie (bei Krebs an den Gallengängen). 270
Matcha verringert das Risiko auf Lungenkrebs, schwarzer Tee nicht. 277
Matcha verhindert die Verbindung pathogener Zellen, jedoch nicht die Verbindung gesunder Zellen. 278
Die Polyphenole in grünem und schwarzem Tee unterdrücken die Formung von (gutartigen und bösartigen) Tumoren in der Leber. 284
Grüner und schwarzer Tee reduziert die Anzahl der Krebszellen in der Leber. Die Anzahl Polyphenole und die Unfermentierung verstärken die krebshemmende Wirkung. 288
Die anti-Krebs-Wirkungen der verschiedenen Catechine in Matcha sind bei verschiedenen Krebskrankheiten auch unterschiedlich.  293
Die Resultate von 48 Studien implizieren, dass Matcha eine positive Wirkung hat auf Magen- und Darmkrebs. Weitere Forschungen, auch nach anderen Krebserkrankungen, sind nötig, weil die Resultate der Studien nicht konsistent sind. 294

 

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