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Matcha: Ernte und Produktion… Aracha... Tencha... Matcha

Fase 1: Die frischen jungen Teeblätter der Camellia sinensis werden nur einmal pro Jahr geerntet, im Frühling. Auch heutzutage pflücken die japanischen Teebauern die Blätter noch sorgfältig mit der Hand.
Fase 2: Danach werden sie so schnell wie möglich zur Fabrik gebracht. Dort werden sie kurz mit Wasserdampf behandelt, um die Fermentierung zu stoppen. Auf diese Weise bleibt die frische grüne Farbe der Blätter erhalten und werden die Inhaltsstoffe konserviert.
Fase 3: Danach werden die Blätter bei einer Temperatur von 180 °C getrocknet. Die trockenen Blätter erhalten jetzt einen neuen Namen, sie heißen 'Aracha' bzw. 'roher Tee'.
Fase 4: Die grünen Teeblätter, von verschiedenen Teeplantagen, werden nun in verschiedene Qualitätskategorien eingeteilt aufgrund von Farbe, Geschmack und Textur.
Fase 5: Die Stängel, der Staub und die Blattadern werden entfernt, damit nur noch das allerbeste grüne "Blattfleisch" übrig bleibt.
Fase 6: Der Tee wird in eine gleichförmige Größe geschnitten und heißt jetzt 'Tencha-Tee'. Tencha-Tee wird hauptsächlich für die weitere Verarbeitung zum Matcha-Tee verwendet. In Japan wird der Tencha-Tee auch häufig in Mahlzeiten verarbeitet.
Fase 7: Die sehr feinen Blätter werden jetzt in verschiedene Mischungen eingeteilt, auf Basis von Farbe, Geschmack und Aroma. So entstehen mehr als 100 Tencha-Qualitäten. Ein spezialisierter Teekoster entscheidet über Qualität und Preis.
Fase 8: Als letzten Schritt im Herstellungsverfahren werden die verschiedenen Tencha-Mischungen und -qualitäten zu verschiedenen Qualitätsformen Matcha vermahlen.

 

Was ist der Unterschied zwischen schwarzem und grünem Tee?

Wenn die Blätter der Camellia Sinensis geröstet und nicht mit Wasserdampf behandelt werden, heißen sie "schwarzer Tee". Während des Röstens können diese Blätter jedoch oxydieren, wodurch der Gehalt an Polyphenolen vermindert wird.

Überschatteter und nicht überschatteter Tee?

Tencha, Gyokuro, Kotobuki und Kabusecha sind "überschattete" Teesorten. Alle anderen japanischen Teesorten (Sencha, Bancha, Hojicha und Genmaicha) werden ohne Schatten gezüchtet. Je länger die Pflanzen überschattet werden, desto mehr Chlorophyll und Aminosäuren (Proteine) der Tee enthält. Bei weniger Schatten enthält der Tee mehr Catechine.

Auch heutzutage pflücken die japanischen Teebauern die Blätter der Camellia Sinensis noch sorgfältig mit der Hand.

Die frischen jungen Teeblätter der Camillia sinensis werden nur einmal pro Jahr geerntet, im Frühling.

Gula Java Matcha Tee: Ernte und Produktion

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