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Superfood Matcha grüner Tee hat eine positive Wirkung auf das Immunsystem und vermindert Allergien.

Und Das Tolle ist dabei, dass der ganz viel an Polyphenolen enthält, die sind gesund für euren Körper. Da ist auch natürlich Koffein drin und ein Molekül, das heißt EGCG, und das ist krebsvorbeugend, das heißt, also gerade in der Krebstherapie wird das echt empfohlen, 2 Liter grünen Tee am Tag zu trinken.

Hier in dem Fall hast du es so, dass du das ganze Teeblatt zu dir nimmst, und dadurch natürlich auch die ganzen gesundheitsfördernden Stoffe.

Den trink ich auch vor dem Sport und nach dem Sport, also ich bin echt ein Grüner-Tee-Junkie.

Attila Hildmann, Vegan-Koch und deutscher Kochbuchautor, Deutschland

Superfood Matcha hat eine entzündungshemmende Wirkung auf das Immunsystem. Je mehr Matcha du trinkst oder in deiner Nahrung verarbeitest, desto besser die allergischen Reaktionen (IgE) unterdrückt werden. Die Catechine und das L-Theanin in Matcha haben eine antivirale Wirkung bei Grippe. Die EGCG-Catechine haben eine antibakterielle Wirkung auf verschiedene krankmachende Mikroorganismen, unter anderem Candida albicans. Matcha vermindert auch das Wachstum von Parasiten. Superfood Matcha unterdrückt also Infektionen, räumt freie Radikale auf, vermindert oxidativen Schaden und schützt die Nieren.

Matcha und Wissenschaft: Immunsystem und Allergie

Das Catechin EGCG in Matcha hat eine positive Wirkung auf das Immunsystem und verringert Allergien, die durch den Antikörper IgE verursacht werden. 1
Je mehr Matcha eingenommen wird, desto mehr IgE (das allergische Reaktionen  verursacht) unterdrückt wird.  3
Die Matcha-Teeblumen haben eine entzündungshemmende Wirkung auf das Immunsystem. 6
Matcha hilft bei bakteriellen Infektionen der Haut. 10
In vitro-Test beweist: Matcha wirkt besser gegen Entzündungen als schwarzer Tee, möglicherweise durch den höheren Gehalt an Flavonoiden im Grüntee. 12
Matcha-Extrakt hat sich als desinfizierende Handseife gegen den Grippevirus bewiesen.  25
Die EGCG-Catechine in Matcha sind für den anti-Krebs, anti-Fettleibigkeit, anti-Arteriosklerose, anti-Diabetes, antibakterielle und antivirale Wirkung verantwortlich.  27
Die Catechine in Matcha haben eine anti-allergische Wirkung. 33
Matcha verringert die Giftigkeit bei einer Arsen-Vergiftung. 35
Die Non-Polymer-Phenole im Matcha haben wahrscheinlich die meisten antioxidativen und antibakteriellen Eigenschaften. 44
Gemeinsam mit den Catechinen haben auch Nebenproduktextrakte von Matcha eine anti-virale Wirkung bei Grippe.  47
Die Aminosäure L-Theanin ist als Grund für den Geschmack von Matcha bekannt. Sie verbessert ebenfalls die Konzentration und bewirkt gleichzeitig Entspannung. Weiterhin hat sie vorbeugende Eigenschaften gegen Krebs, unterstützt sie das Immunsystem und hat sie eine gute Wirkung auf das Herz und den Kreislauf. 80
Nahrungsergänzungen mit Matcha-Catechinen und Theaninen scheinen effektiv zu wirken bei der Vorbeugung einer Grippeinfektion. 117
Die EGCG-Catechine in Matcha bieten Möglichkeiten zum Schutz des Immunsystems. 147
Tee-Polyphenole können die Immunität verbessern, unter anderem durch eine Erhöhung der entzündungshemmenden Cytokine. 174
EGCG-Catechin, das wichtigste Catechin in Matcha, hat eine antimikrobielle Wirkung auf verschiedene bakterielle krankheiterregende Mikroorganismen, unter anderem Stenotrophomonas maltophilia. 175
Zitronengras, Matcha und Zimtkassie (Cinnamomum cassia) haben bei Candida albicans in der Mundhöhle bessere Resultate als andere Kräuter. Ein Präparat mit der Zimtkassie bietet die besten Resultate. 186
Die Tannine in Matcha erhöhen möglicherweise den Abwehrmechanismus gegen oxidativen Stress durch Arsen und vermindern die Menge des Gewebes mit Arsen. 189
Matcha vermindert das Wachstum bestimmter Parasiten (Babesien), eine Art Malariaparasiten bei Tieren, die durch Zeckenbisse übertragen werden. 199
Matcha stärkt das Abwehrsystem, räumt freie Radikale auf, vermindert oxidativen Schaden und schützt die Nieren. 204
Pflanzen, die reich an Flavonoiden sind, beispielsweise Holunder, Matcha und Zimt, scheinen HIV-1 zu blockieren und können auf diese Weise helfen bei der Behandlung von Aids. 235
Die mikrobielle Qualität von Nahrung kann verbessert werden, wenn natürliches Pflanzenmaterial verwendet wird, beispielsweise Matcha und Rosmarin. 244
Matcha scheint auch vielversprechend bei der Behandlung des HIV-Virusses zu sein. EGCG, die wichtigsten Polyphenole in Matcha, scheinen einen Einfluss auf die Spermaqualität zu haben und wirken auf diese Weise gegen eine HIV-Verbreitung. 250
Durch die antioxidative Wirkung, die immunsystemschützende Wirkung und die krebswehrende Eigenschaften wirkt Matcha effizient gegen Darm-, Haut-, Lungen-, Prostata-, und Brustkrebs. 255
Schwarze und grüne Tee-Polyphenole reduzieren eine Arsenvergiftung. Matcha hat eine stärkere Wirkung als schwarzer Tee, weil Matcha mehr Polyphenole beinhaltet. 259
Die EGCG-Catechine in Matcha unterdrücken eine Infektion durch den HIV-Virus. Die Verwendung von EGCG in physiologischen Konzentraten öffnet Möglichkeiten für alternative HIV-Therapien. 272
Matcha verlängert die Lebensdauer des Transplantationsmaterials (in Kombination mit niedrigen Dosierungen der Arznei Cyclosporin A). 273
Matcha wird gemeinsam mit anderen Kräutern gegen tödliche Infektionen verwendet. 282
Matcha schützt gegen auto-immune Arthritis. Die entzündungshemmenden Eigenschaften der Polyphenole im Tee reduzieren ebenfalls die Faktoren, die das Immunsystem erkranken lassen. 295

 

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