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Superfood Matcha von Amanprana: grüner Tee, der dein Gehirn jung hält!

Und Das Tolle ist dabei, dass der ganz viel an Polyphenolen enthält, die sind gesund für euren Körper. Da ist auch natürlich Koffein drin und ein Molekül, das heißt EGCG, und das ist krebsvorbeugend, das heißt, also gerade in der Krebstherapie wird das echt empfohlen, 2 Liter grünen Tee am Tag zu trinken.

Hier in dem Fall hast du es so, dass du das ganze Teeblatt zu dir nimmst, und dadurch natürlich auch die ganzen gesundheitsfördernden Stoffe.

Den trink ich auch vor dem Sport und nach dem Sport, also ich bin echt ein Grüner-Tee-Junkie.

Attila Hildmann, Vegan-Koch und deutscher Kochbuchautor, Deutschland

Kotobuki Matcha hat direkt eine positive Wirkung auf das kognitive Nervensystem und auf kognitive Dysfunktionen bei Senioren. Die Aminosäure L-Theanin verbessert die Konzentration und das Gedächtnis, gleichzeitig sorgt sie für Entspannung. Die Polyphenole aus Matcha produzieren eine Art Antidepressivum. Die EGCG-Catechine in Matcha können möglicherweise bei der Behandlung von Alzheimer, Parkinson, Demenz und vergleichbaren Krankheiten eingesetzt werden. Das Superfood Matcha verringert auch einen zu hohen Blutdruck und auf diese Weise das Risiko auf einen Herzinfarkt. Verwende Matcha als Superfood, als Grüntee oder als Energiegetränk.

Matcha und Wissenschaft: Gehirn

Matcha schützt gegen Risiken bezüglich Herz und Kreislaufkrankheiten, Krebs und neurodegenerativen Krankheiten und hilft beim Abnehmen. 40
Die EGCG-Catechine in Matcha haben direkt eine positive Wirkung auf das kognitive Nervensystem. 52
Die Polyphenole in Matcha produzieren eine Art Antidepressivum. 65
Matcha hat eine schützende Wirkung auf das Nervensystem. Möglicherweise kann Matcha Verbesserungen beim Verhalten bei Autismus bewirken. 73
Die Aminosäure L-Theanin ist als Grund für den Geschmack von Matcha bekannt. Sie verbessert ebenfalls die Konzentration und bewirkt gleichzeitig Entspannung. Weiterhin hat sie vorbeugende Eigenschaften gegen Krebs, unterstützt sie das Immunsystem und hat sie eine gute Wirkung auf das Herz und den Kreislauf. 80
Das Theanin in schwarzem Tee schützt das Gehirn und wirkt vorbeugend bei kognitiven Störungen bei älteren Menschen. 105
Matcha verringert Depressionen und Angst durch Stress. 126
Metaboliten in Matcha sind in der Lage, Aminosäure-Ketten positiv zu beeinflussen und bieten auf diese Weise die Möglichkeit für eine Behandlung von Alzheimer und vergleichbaren Krankheiten (Einfluss von PC 12-Zellen in β-Amyloid-Peptiden). 128
Die EGCG-Catechine in Matcha können möglicherweise bei der Behandlung der Krankheiten Alzheimer, Parkinson und Huntington eingesetzt werden, weil sie die transthyretinen tetrameren Strukturen binden und stabilisieren. 169
Der Kaffeekonsum verringert möglicherweise das Risiko auf Depressionen, während beim Konsum von Tee oder Koffein keine Beziehung gefunden wurde (Studie mit finnischen Männern mittleren Alters). 182
Die primären Tee-Polyphenole, EGCG-Catechine, verursachen eine Auflösung von Eisen in den Neuronen und schützen das Nervensystem gegen die Formung freier Radikale. 183
Der langzeitige Konsum von Matcha als reiche Quelle der als Antioxidantien wirkenden Polyphenole schützt Eiweiße und Fette gegen Oxidation und reduziert Fettablagerungen im Hippocampus. Das vermindert die altersbedingte Degeneration des Gedächtnisses. 196
Matcha hilft, Schlangengift zu neutralisieren. Die Theaflavine und  EGCG-Catechine schützen die Muskeln und Nerven gegen eine irreversibele neuromuskuläre Blockade durch das Gift. 198
Tee-Catechine können bestimmte Rezeptoren (Cannabinoid-Rezeptoren) im zentralen Nervensystem positiv beeinflussen. 208
Die Aminosäure L-Theanin aus Matcha reduziert die Neurotoxizität und den oxidativen Schaden im Gehirn und hat eine positive Wirkung auf das Gedächtnis. Auf diese Weise kann Matcha bei der Behandlung der Krankheit Alzheimer eingesetzt werden.  222
Die EGCG-Catechine in Matcha schützen die Nervenzellen. Studien beweisen, dass Matcha die Entwicklung der Krankheit Alzheimer verzögern kann. 234
Die langzeitige Verwendung von Matcha beugt Gedächtnisverlust und einer Verminderung der räumlichen Einsicht durch Altertum vor. 237
Matcha senkt möglicherweise einen zu hohen Blutdruck und das Risiko auf einen Hirninfarkt. Der regelmäßige Konsum von Matcha bietet auch ein bestimmtes Maß an Schutz gegen Prostata- und Brustkrebs. Matcha reduziert auch das Risiko auf Arteriosklerose und dadurch nehmen das kardiovaskuläre Risiko und die Möglichkeit eines Schlaganfalles ebenfalls ab. 248
Die Matcha Polyphenole reduzieren kognitive Dysfunktionen, die durch psychologischen Stress verursacht werden. 251

 

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