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Kotobuki Matcha, Superfood auch als grüner Tee mit vielen Antioxidantien zu verwenden, stärkt das Immunsystem.

Und Das Tolle ist dabei, dass der ganz viel an Polyphenolen enthält, die sind gesund für euren Körper. Da ist auch natürlich Koffein drin und ein Molekül, das heißt EGCG, und das ist krebsvorbeugend, das heißt, also gerade in der Krebstherapie wird das echt empfohlen, 2 Liter grünen Tee am Tag zu trinken.

Hier in dem Fall hast du es so, dass du das ganze Teeblatt zu dir nimmst, und dadurch natürlich auch die ganzen gesundheitsfördernden Stoffe.

Den trink ich auch vor dem Sport und nach dem Sport, also ich bin echt ein Grüner-Tee-Junkie.

Attila Hildmann, Vegan-Koch und deutscher Kochbuchautor, Deutschland

Die Wirkung der Antioxidantien im Superfood Matcha (gemahlener grüner Tee) scheint viel stärker zu sein als in anderen Teesorten. Matcha ist Superfood und hat eine entzündungshemmende Wirkung auf das Immunsystem. Matcha fördert also auch die allgemeine Gesundheit. Du kannst Matcha als Superfood verwenden, indem du Matcha in deinen Mahlzeiten, Saucen und Getränken verarbeitest. Du kannst natürlich Matcha auch einfach trinken, als Tee. Verwende dann wohl die beste Qualität kaiserlichen grünen Tee. Durch die antibakterielle, entzündungshemmende und antioxidative Wirkung hat Matcha einen positiven Effekt auf das Herz und die Blutgefäße, Leber, Lungen, Muskeln und Haut. Das Superfood Matcha kann auch erfolgreich bei Krebs, Diabetes, Osteoporose, Übergewicht, Alzheimer und anderen Altertumskrankheiten eingesetzt werden.

Matcha und Wissenschaft: Antioxidantien

Matcha beinhaltet viele Phenolsäuren (Antioxidantien). Die Wirkung der Antioxidantien in Matcha scheint viel stärker zu sein als in Yerba Maté Tee (Ilex paraguariensis).  5
Die Matcha-Teeblumen haben eine entzündungshemmende Wirkung auf das Immunsystem. 6
Matcha trinken, reich an Antioxidantien, fördert die allgemeine Gesundheit.  9
Die antioxidative Wirkung von Matcha sorgt möglicherweise für eine Verminderung der freien Radikale bei Krebspatienten. 20
Die antibakterielle, entzündungshemmende, antioxidative und antiandrogene Wirkung von Matcha bietet Möglichkeiten für die Entwicklung von Produkten gegen Akne.  22
Die Catechine in grünem und weißem Tee haben eine positive Wirkung auf Alzheimer und andere Alterskrankheiten, auf das Risiko, Herz- und Kreislaufkrankheiten zu entwickeln und auf Krebs. 29
Die Non-Polymer-Phenole im Matcha haben wahrscheinlich die meisten antioxidativen und antibakteriellen Eigenschaften. 44
Das Öl der grünen Teesamen enthält viele Antioxidantien. 48
Phenole und Flavonoide aus verschiedenen Heilpflanzen, inklusiv Matcha, liefern gemeinsam mehr Antioxidantien als die gleiche oder eine höhere Dosierung dieser Heilpflanzen, wenn sie gesondert verwendet werden. 49
Die antioxidativen, anti-entzündungsformenden und anti-bindegewebeformenden Eigenschaften von Matcha beugen einer Ethanolvergiftung in der Leber vor. 54
Grüntee-Nahrungsergänzungen bieten Schutz gegen oxidativen Stress ((Entstehung freier Radikale) durch Sport bei gesunden Menschen). 55
Die EGCG-Catechine in Matcha helfen dabei, Entzündungen vorzubeugen (indem sie die Migration der Makrophagen in den Keratinozyten unterdrücken). 60
Die Polysaccharide in Teeblumen scheinen natürliche Polymere mit antioxidativen, leberschützenden und anti-Krebs Eigenschaften zu sein. 61
Die antioxidativen Eigenschaften von Matcha schützen Käse mit weniger Fett gegen Oxidation. 81
Die Polyphenole in Matcha, kombiniert mit Koffein, hemmen die Formung freier Radikale in menschlichen Hautbindegewebezellen. 82
Matcha, EGCG, Quercetin oder Koffein erhöhen die antioxidative Wirkung des Serums und der Leber und verstärken die Membrandichte. Das Koffein in Matcha scheint die größte Wirkung auf körperfremde metabolische Enzyme zu haben. 88
Verpackungsmaterialien mit Matcha als Inhaltsstoff können durch die antioxidativen Eigenschaften für jegliche Nahrungsprodukte verwendet werden. 90
Die Catechine in Matcha verringern den Kraftverlust, Verlust von Antioxidantien, Muskelatrophie und die Schrumpfung der Skelettmuskeln. 91
Derivate aus den EGCG-Catechinen in Matcha scheinen gute "fettliebende" Antioxidantien zu sein, sowohl in der Nahrung als in der Kosmetik, wie auch bei medizinischer Anwendung. 101
Ein Herstellungsverfahren mit sehr hohem Druck liefert eine größere Bioaktivität und mehr Antioxidantien im Tee als andere Extraktionsmethoden. 118
Die Polyphenole in Matcha schützen gegen Knochenverlust, da sie Eiweiße ändern und antioxidative Eigenschaften haben.  155
Extrakte mit Grüntee in Hautsalben, in Kombination mit anderen Kräutern mit antioxidativen Phenolen, schützen die Haut gegen Sonnenbrand und Alterung.  156
Die Polyphenole in Matcha (50% EGCG-Catechine) haben einen hohen antioxidativen Wert und schützen gegen Strahlung.  157
Die antioxidativen Moleküle in Teecatechinen werden einfach durch die Epithelzellen im Darm absorbiert. 168
Die Antioxidantien und Prooxidantien in Matcha können eine Rolle spielen bei der Krebsvorbeugung: eine Forschung nach den Mechanismen. 170
Die primären Tee-Polyphenole, EGCG-Catechine, verursachen eine Auflösung von Eisen in den Neuronen und schützen das Nervensystem gegen die Formung freier Radikale. 183
Matcha unterdrückt oder verzögert die Ablagerung des Hepatitis-Eisens. Dadurch wird die Formung freier Radikale blockiert und damit werden Leberschaden und Leberfibrose vermieden.  184
Die Antioxidantien in den Matcha-Catechinen verbessern die Leberfunktion bei Leberschädigung.  193
Der langzeitige Konsum von Matcha als reiche Quelle der als Antioxidantien wirkenden Polyphenole schützt Eiweiße und Fette gegen Oxidation und reduziert Fettablagerungen im Hippocampus. Das vermindert die altersbedingte Degeneration des Gedächtnisses. 196
Die Catechine in Matcha verringern oxidativen Stress bei Patienten mit Lungentuberkulose. 207
Nahrungsergänzungen mit vielen Polyphenolen und Antioxidantien, mit Matcha, Granatapfel und Ascorbinsäure reduzieren oxidativen Stress und erhöhen die Fettverbrennung bei Patienten mit Diabetes Typ 2. Auf diese Weise reduzieren die Polyphenole ebenfalls mögliche kardiovaskuläre Komplikationen. 216
Matcha fördert die antioxidative Wirkung der roten Blutkörperchen, unter anderem durch die gegengestellte Wirkung bezüglich der fettoxidierenden Prozesse. 221
Die Aminosäure L-Theanin aus Matcha reduziert die Neurotoxizität und den oxidativen Schaden im Gehirn und hat eine positive Wirkung auf das Gedächtnis. Auf diese Weise kann Matcha bei der Behandlung der Krankheit Alzheimer eingesetzt werden.  222
Matcha hat eine antioxidative und verjüngende Wirkung und kann auf diese Weise eine Rolle in der Verbesserung der (altersbedingten verminderten) Sauerstoffzufuhr zum Herzen spielen. 254
Durch die antioxidative Wirkung, die immunsystemschützende Wirkung und die krebswehrende Eigenschaften wirkt Matcha effizient gegen Darm-, Haut-, Lungen-, Prostata-, und Brustkrebs. 255
Extrakte aus Quittenblättern haben vergleichbare Möglichkeiten, freie Radikale aufzuräumen; Matcha hat jedoch einen höheren antioxidativen Wert. 265
Hohe Dosierungen Matcha können bei der Behandlung von Diabetes nützlich sein. Durch die Verwendung von Matcha wurden Veränderungen im Darm, in den Nieren und im Blutserum konstatiert und ebenfalls eine Erhöhung des antioxidativen Vermögens. 281

 

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