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Grüner Matcha Tee ist gut für Herz- und Blutgefäße. Kotobuki Matcha verringert das Risiko auf kardiovaskuläre Probleme und neurodegenerative Krankheiten.

Und Das Tolle ist dabei, dass der ganz viel an Polyphenolen enthält, die sind gesund für euren Körper. Da ist auch natürlich Koffein drin und ein Molekül, das heißt EGCG, und das ist krebsvorbeugend, das heißt, also gerade in der Krebstherapie wird das echt empfohlen, 2 Liter grünen Tee am Tag zu trinken.

Hier in dem Fall hast du es so, dass du das ganze Teeblatt zu dir nimmst, und dadurch natürlich auch die ganzen gesundheitsfördernden Stoffe.

Den trink ich auch vor dem Sport und nach dem Sport, also ich bin echt ein Grüner-Tee-Junkie.

Attila Hildmann, Vegan-Koch und deutscher Kochbuchautor, Deutschland

Die Catechine im Superfood Matcha haben eine positive Wirkung auf die Blutgefäße. Catechine wirken gegen Arteriosklerose. Die Polyphenole in Matcha schützen den Herzmuskel und erhöhen das Vermögen des Herzmuskels, sich zusammenzuziehen. Auf diese Weise kann Matcha ein einfaches herzschützendes Mittel sein, sicherlich bei Herzchirurgie. Die antioxidativen und anti-zelltötenden Eigenschaften der EGCG-Catechine in Matcha stärken und unterstützen eine gute Herzfunktion. Matcha grüner Tee hilft bei Störungen des Fettstoffwechsels und verringert auf diese Weise das Risiko auf Arteriosklerose. Eine Einnahme des Superfoods Matcha während einer Periode von drei Wochen verringert auch die Konzentration an Creatin im Blut und erhöht auf diese Weise das (gute) HDL-Cholesterin.

Matcha und Wissenschaft: Herz und Kreislauf

L-Theanin im Tee fördert die Funktion der Blutgefäße und vermindert das Risiko auf Herz- und Kreislaufprobleme.  14
Die EGCG-Catechine in Matcha sind für den anti-Krebs, anti-Fettleibigkeit, anti-Arteriosklerose, anti-Diabetes, antibakterielle und antivirale Wirkung verantwortlich.  27
Die Catechine in grünem und weißem Tee haben eine positive Wirkung auf Alzheimer und andere Alterskrankheiten, auf das Risiko, Herz- und Kreislaufkrankheiten zu entwickeln und auf Krebs. 29
Matcha schützt gegen Risiken bezüglich Herz und Kreislaufkrankheiten, Krebs und neurodegenerativen Krankheiten und hilft beim Abnehmen. 40
Matcha und Rooibos vermindern die Verengung der Blutgefäße und die Erhöhung des Blutdrucks.  58
Bestimmte Enzyme (ACE), welche die Blutgefäße verengen, werden durch die Polyphenole in Tee gehemmt.  78
Die Aminosäure L-Theanin ist als Grund für den Geschmack von Matcha bekannt. Sie verbessert ebenfalls die Konzentration und bewirkt gleichzeitig Entspannung. Weiterhin hat sie vorbeugende Eigenschaften gegen Krebs, unterstützt sie das Immunsystem und hat sie eine gute Wirkung auf das Herz und den Kreislauf. 80
Eine orale Verabreichung von Matcha sorgt bereits für besser fließendes Blut bei Ischemia-Reperfusion-Schäden in der Leber. 96
Die EGCG-Catechine in Matcha unterdrücken die Angiogenese (Formung von Blutgefäßen) und hemmen auf diese Weise das Wachstum von Tumoren. EGCG-Catechine können in den Mitochondrien und im Cytoplasma nachgewiesen werden. 114
Der Gehalt an EGCG-Catechinen im Blutplasma ist erhöht nach oraler Einnahme von Grüntee-Extrakten in Reis. 124
Die Aufnahme von Arzneien im Blutplasma verbessert sich durch die Einnahme von Catechin. 125
Die Wirksamkeit der EGCG-Catechine in Matcha erhöht sich bei steigender Wassertemperatur des Tees. Ein höheres Verhältnis hat ebenfalls eine größere Wirkung auf die IgA-Produktion. 130
Matcha vermindert das Peptid Amyloid-Alpha-Plasma-Serum, ein kardiovaskulärer Faktor beim metabolischen Syndrom. 163
Die orale Einnahme von EGCG-Catechinen bewirkt eine gute Herzfunktion nach einer Ischemia-Reperfusion, möglicherweise durch die antioxidativen und anti-zelltötenden Eigenschaften. Auf diese Weise kann Matcha ein einfaches herzschützendes Mittel sein, sicherlich bei Herzchirurgie. 172
Matcha schützt gegen Myocardial Ischemia-Reperfusie-Schäden, wahrscheinlich weil bestimmte Enzyme den Catechinen im Tee gegenüber empfindlich sind. 191
Der Konsum von Matcha hilft, der Entwicklung koronarer Arteriosklerose entgegenzuwirken.  200
Der Konsum von Matcha während einer Periode von drei Wochen reduziert die Konzentration an Kreatin im Blut und erhöht das (gute) HDL-Cholesterin.  214
Matcha hilft bei Störungen des Fettmetabolismusses und reduziert auf diese Weise das Risiko auf Arteriosklerose. Matcha verringert den gesamten Cholesteringehalt und das (schlechte) LDL-Cholesterin. 215
Nahrungsergänzungen mit vielen Polyphenolen und Antioxidantien, mit Matcha, Granatapfel und Ascorbinsäure reduzieren oxidativen Stress und erhöhen die Fettverbrennung bei Patienten mit Diabetes Typ 2. Auf diese Weise reduzieren die Polyphenole ebenfalls mögliche kardiovaskuläre Komplikationen. 216
Matcha beeinflusst die Konzentration an Folsäure bei den menschlichen Blutwerten nicht. 218
Die Catechine in Matcha haben eine positive Wirkung auf die Blutgefäße. 223
Matcha hat eine positive Wirkung auf den Körperaufbau und besonders auf Visceralfett (Fett bei den Organen). Organ- und Bauchfett ist oft ein Zeichen metaboler Probleme, mit kardiovaskulärem Risiko und Diabetes Typ 2 als Auswirkung. Die positive Wirkung von Matcha wird durch Körperbewegung verstärkt. 228
Die Catechine in Matcha wirken gegen Arteriosklerose: die EGCG-Catechine reduzieren die Bildung des arteriosklerotischen Plaques. 232
Matcha senkt möglicherweise einen zu hohen Blutdruck und das Risiko auf einen Hirninfarkt. Der regelmäßige Konsum von Matcha bietet auch ein bestimmtes Maß an Schutz gegen Prostata- und Brustkrebs. Matcha reduziert auch das Risiko auf Arteriosklerose und dadurch nehmen das kardiovaskuläre Risiko und die Möglichkeit eines Schlaganfalles ebenfalls ab. 248
Matcha hat eine antioxidative und verjüngende Wirkung und kann auf diese Weise eine Rolle in der Verbesserung der (altersbedingten verminderten) Sauerstoffzufuhr zum Herzen spielen. 254
Die Polyphenole in Matcha schützen den Herzmuskel und erhöhen das Vermögen, sich zusammenzuziehen.  267
Die EGCG-Catechine in Matcha haben eine gesundheitsfördernde Wirkung auf Gewicht, Blutzuckerspiegel und kardiovaskuläres Risiko. 276
Die EGCG-Catechine in Matcha unterdrücken die Produktion neuer Herz-Bindegewebezellen. So wird das Risiko auf eine Herz-Hypertrophie (abnormales Gewebewachstum) verringert. 279
Der tägliche Konsum von Grüntee-Nahrungsergänzungen (während drei Wochen) reduziert den gesamten Cholesterinwert. Diese Studie beweist, dass Grüntee die Leberfunktion nicht schädigt und dass sich das kardiovaskuläre Risiko (bei gesunden Männern) nicht ändert. 285
Bereits nach fünf Wochen Matcha-Konsum treten eine Senkung des LDL-Cholesterins und eine Verbesserung der Gefäßfunktion auf. 300

 

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