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Herkunft von Amanprana Safran: Jiloca (Spanien) Bio, handwerklich und Slow Food 

Safran gehört zu den kulturellen, medizinalen und gastronomischen Traditionen vieler Länder, einschließlich Spanien. Safran wurde vor mehr als 1000 Jahren durch die nordafrikanischen Araber zur spanischen Halbinsel gebracht. Jiloca, ein Ort in der Provinz Teruel, halbwegs zwischen Madrid und Barcelona wurde die auserwählte Region für den Safran. Dort wurde er als Gold der Armen (oro de los pobres) bekannt. Jiloca Safran wächst auf einer Höhe von 700 bis 900 meter. Kurze kalte Winter und lange heiße Sommer in Jiloca sorgen für den wahrscheinlich besten Safran weltweit. Biologischer Safran von Amanprana kommt natürlich auch aus Jiloca. Slow Food strebt danach, gemeinsam mit dem Safran-Museum, mittels Verkostungen in der Region das Erbgut von Jiloca zu promoten. Amanprana Safran ist Jiloca Safran und biologisch zertifiziert. Verhandelt wird nun die Topqualität der Züchter. Amanprana Safran entspricht auch der 'Artesania Alimentaria'. Dieses Prüfzeichen gilt für traditionsreiche Nahrung, die handwerklich hergestellt wurde.

José María wählt bewusst das Slow Food. Dabei ist Qualität wichtiger als Quantität
José María wählt bewusst das Slow Food. Dabei ist Qualität wichtiger als Quantität

Slow Food und Amanprana Jiloca Safran-Anbau

Die Slow Food-Bewegung ist im Jahre 1989 in Italien entstanden. Der Gründer Carlo Petrini wollte uns gegen die Fertigmahlzeiten und das schnelle Leben schützen. Er wollte verhindern, dass die bestehenden gewerblichen und lokalen Produzenten ein Opfer der großen Unternehmen mit industriellen Produktionsverfahren werden. Auch José María, der Züchter des Amanprana Safrans, wählt bewusst das Slow Food. Dabei ist Qualität wichtiger als Quantität. Durch die Prinzipien von Slow Food können wir einen 100 % natürlichen Safran garantieren.

Die drei Stempelfäden werden sorgfältig aus jeder Blume entfernt (Amanprana auf Besuch)

Die drei Stempelfäden werden sorgfältig aus jeder Blume entfernt

Baluarte: Slow Food Safran

Die Slow Food-Organisation analysierte im Jahre 2004 den Jiloca Safran. Durch die enorm gute Qualität und die kleinbetriebliche Produktion schlug Slow Food vor, diesen Safran ‘baluarte’ zu nennen (spanisch für Bastion, Pfeiler). Dieser Name bezeichnet eine außergewöhnlich gute Qualität. Slow Food beurteilt die Qualität während jeder Produktion und lädt die Züchter zu den eigenen Messen und anderen Veranstaltungen ein.

Gula Java Safran
Gula Java Safran
  • Biologisch
  • Slow Food Safran der besten Qualität (ISO1), Jiloca, Spanien
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Slow Food und Amanprana Jiloca Safran-Anbau Herkunft von Amanprana Safran: Jiloca (Spanien) Bio, handwerklich und Slow Food