home de
wo kaufen?

Safran als Antidepressivum und Safran zur Vorbeugung und Heilung von Nebenwirkungen gangbarer Antidepressiva. Safran gegen Burn-out, Panikanfälle, Fresssucht, Zwangsstörungen (OCS), …

Schöne Gestaltung, leckere und nahrhafte Inhaltsstoffe! Herzlichen Dank für die Entwicklung der Amanprana-Produkte. Mein Lieblingsprodukt? Gula Java Safran!

Marie Lambert, Besucher der Messe Biolicious Gent

Mehr Menschen als je zuvor leiden an Depressionen Angst, Verstopfung, Selbstmordgedanken, Schlaflosigkeit, …

In westlichen Ländern würde einer von zehn Erwachsenen sagen, dass er an einer Depression leidet. Erwartungsgemäß wird Depression im Jahre 2020 die weltweit wichtigste Ursache des Nicht-Funktionierens sein (2). Jährlich werden Milliarden für moderne Psychopharmaka ausgegeben: Antidepressiva. Der Konsum steigt stetig. Die Amerikaner führen die Liste an. 11 % der Bevölkerung nimmt Antidepressiva ein (4).

Die Tragödie? Ungefähr 90 % der Patienten erfahren wenigstens eine der vielen ernsthaften Nebenwirkungen (5)(6)(7)(8)(9)(10) - beispielsweise Angst, Verstopfung, Selbstmordgedanken, Schlaflosigkeit, Gewichtszunahme (6)7)(8)(9)(10) und sexuelle Probleme. Die Verbindung zwischen dem Konsum von Antidepressiva während der Schwangerschaft und dem Risiko bezüglich Autismus beim Kind (11) ist ebenfalls groß. Weiterhin leiden enorm viel Menschen an sexuellen Problemen, nämlich 73 % der Personen, die Antidepressiva einnehmen (10). Antidepressiva verlieren häufig im Laufe der Behandlung ihre Wirkung, die sexuellen Probleme jedoch bleiben jahrelang bestehen (9). Auf der Suche nach einer Vorbeugung der Nebenwirkungen sind viele Menschen jetzt auf der Suche nach alternativen Mitteln (13).

In diesem Artikel stellen wir neue Forschungsresultate vor mit dem Beweis, dass Safran (Crocus sativus) genauso effizient wie bestimmte heutige Arzneien für die Behandlung von Depressionen ist. Safran hat jedoch keine unerwünschten Nebenwirkungen (14)(15). Es gibt auch genügend Hinweise, dass - wenn Safran an die bestehende Behandlung mit Antidepressiva zugefügt wird - Safran als kräftige anfüllende Therapie wirkt, um die unerwünschten sexuellen Wirkungen der Antidepressiva zu blockieren (16)! Es ist auch möglich, Safran gegen Angst, Besessenheit und Zwangsstörungen einzusetzen, die häufig mit Antidepressiva behandelt werden.

Safran ist ein kräftiges Mittel für eine gute Laune. Weg mit der Depression, weg Burn-Out! Weg Antidepressiva!

Safran wurde bereits in der persischen traditionellen Heilkunde gegen Depressionen verwendet (17). Diese traditionelle Anwendung führte zu den heutigen Forschungen über den Einfluss von Safran auf unsere Stimmung. Die Resultate der Forschungen seit dem Jahr 2001 beweisen, dass ein Safran-Extrakt deutliche anti-depressive Eigenschaften enthält (18). Diese Tests wurden jedoch immer bei Mäusen ausgeführt.

Im Jahre 2010 führten Wissenschaftler darum eine wissenschaftlich gesicherte, doppelblinde, allgemeine klinische Studie bei Menschen aus, um Safran mit einem Placebo zu vergleichen. 40 erwachsene poliklinische Patienten wurden als ernsthaft depressive Patienten aufgrund der Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders diagnostiziert. Nach 6 Wochen hatten die Safran-Patienten auf der Hamilton Depression Rating Scale ansehnlich bessere Resultate als die Placebo-Patienten. Die Wirksamkeit des Crocus sativus (Safran) bei der Behandlung milder bis mittelschwerer Depressionen (17) wurde ebenfalls bei Menschen bewiesen. Es wurden keine signifikanten Nebenwirkungen wahrgenommen. Danach untersuchten die Wissenschaftler die Wirksamkeit von Safran im Vergleich zu vielen häufig verwendeten Antidepressivum-Arzneien. Könnte Safran gegen Depressionen genauso effizient sein wie die Arzneien?

Safran effizient für die Behandlung von Depressionen ohne unerwünschte Nebenwirkungen
Safran effizient für die Behandlung von Depressionen ohne unerwünschte Nebenwirkungen

Safran besser als Tofranil (Imipramin)

In einer doppelblinden klinischen Studie verteilten die Wissenschaftler willkürlich 30 depressive Patienten in zwei Gruppen. Einer Gruppe wurde dreimal täglich eine 30 mg Kapsel mit Safran verabreicht, die andere Gruppe erhielt 3-mal täglich 100 mg Tofranil. Alle Patienten entsprachen den Anforderungen des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, 4. Version, also den Kriterien für eine schwere Depression (14). Bereits nach 60 Wochen wurde die Dosis Safran als genauso effizient wie die Arznei Tofranil bei der Behandlung milder bis mittelschwerer Depressionen erklärt. Die Tofranil-Gruppe litt jedoch an anticholinergen Symptomen, beispielsweise ein trockener Mund (ein Anticholinergikum blockiert den Neurotransmitter Acetylcholin im Nervensystem). Die Patienten litten auch an einer ansehnlichen unerwünschten Sedierung. Der Autor der Studie stellt also fest, "dass Safran einen therapeutischen Vorteil bei der Behandlung milder bis mittelschwerer Depressionen gegenüber der Arznei Tofranil hat" (14).

Safran genauso gut wie Prozac (Fluoxetin)

40 erwachsene poliklinische Patienten, die den Anforderungen des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, 4. Version, entsprachen (Kriterien für Depressionen) wurden willkürlich einer Gruppe zugewiesen, die zweimal täglich eine Kapsel mit 30 g Safran-Stempelfäden erhielt oder einer Gruppe, die zweimal täglich eine Kapsel mit 20 mg Prozac schlucken musste (15). Am Ende der sechswöchigen, doppelblinden, allgemeinen Studie wurde Safran als genauso effizient wie Prozac bei der Behandlung milder bis mittelschwerer Depressionen befunden. Es gab keine signifikanten Unterschiede bezüglich unerwünschter Reaktionen. (15).

Diese Studien beweisen deutlich, dass Safran eine kräftige Alternative für die häufig vorgeschriebenen Antidepressiva bei der Behandlung von Depressionen ist, jedoch ohne Nebenwirkungen. Weiterhin ist Safran auch ein perfektes Mittel für die Behandlung anderer emotional-kognitiver Störungen, ohne Nebenwirkungen! Trotz des Namens werden Antidepressiva nämlich für mehr Beschwerden als nur Depressionen verwendet. Sie werden für eine breite Skala anderer emotionaler und kognitiver Krankheiten vorgeschrieben, beispielsweise bei Besessenheit, Zwangsstörungen, Ängsten und bei der Alzheimer-Krankheit (19)(20)(21)(22).

Einige Wissenschaftler kamen zu der Schlussfolgerung, dass - wenn Safran genauso effizient gegen Depressionen wie Antidepressiva ist - Safran vielleicht auch eine sicherere Behandlung für diese anderen Beschwerden, die häufig mit Antidepressiva behandelt werden, ist. Überraschenderweise wurde festgestellt, dass im Falle der Verabreichung von Safran als Zusatz für die Behandlung männlicher und weiblicher Patienten, die bereits Antidepressiva verwenden, die negativen sexuellen Nebenwirkungen verringert wurden!

Safran effektiv bei Panikanfällen

Angst kann lähmend sein und fast 30 % der westlichen Bevölkerung leidet in einer bestimmten Periode seines Lebens unter ernsthaften Angstsymptomen (27). Häufig werden Serotonin- und/oder Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI's) für die Behandlung der Panikanfälle (20) und sozialer Ängste (21) verschrieben. Diese Mittel haben eine breite Skala negativer Nebenwirkungen, von Übelkeit bis zu sexuellen Störungen (6)(7)(8)(9).

Glücklicherweise haben Tierversuche eine kräftige und sichere Alternative enthüllt: Sie beweisen, dass Safran, genauer gesagt die aktiven Bestandteile "Crocin" und "Safranal" die Panikanfälle vermindern, ohne nachteilige Nebenwirkungen (28)(29).

Safran wirksam bei Zwangsstörungen (OCS)

Eine Zwangsstörung (OCS) kann so schlimm sein, dass Patienten ihren Obsessionen und Zwanghaftigkeiten fast ihre ganze Zeit widmen (30). Meistens werden erst Antidepressiva ausprobiert, bei einem Versuch, die zeitraubenden und stressvollen Symptome (22) einer Zwangsstörung zu beherrschen. Es ist nicht außergewöhnlich, dass verschiedene Arzneien ausprobiert werden müssen, bevor etwas Kontrolle über die Symptome erreicht wird (22). Letztendlich werden fast immer verschiedene Arzneien kombiniert (22). Das Resultat sind mehrere Niveaus negativer Symptome, die den positiven Vorteilen ansehnlich entgegenwirken.

Diverse Studien beweisen, dass es eine Interaktion zwischen Crocin aus Safran und Serotonerge (diese Neurotransmitter sind für die Serotonin-Abgabe verantwortlich) aus Arzneien gibt (31). Eine Studie bewies, das Crocin die Symptome einer Zwangsstörung ansehnlich verringern kann, ohne signifikante negative Nebenwirkungen (31).

Safran wirksam bei Fresssucht und unkontrolliertem Essen

Obesitas ist eine Epidemie geworden. Bei dieser Erkrankung, die als reaktionäre Fresssucht bekannt ist, ebenfalls als reaktionäre Polyphagie, wird unkontrolliert gegessen und werden viele Zwischenmahlzeiten konsumiert (33). Obesitas hängt mit einem Ungleichgewicht der Neurotransmitter und einem besonders niedrigen Serotonin-Niveau zusammen. Stress, Empfindlichkeit und verwirrtes Denken erhöhen die Sucht nach Nahrung und zu viel essen (32). Du belohnst dich selber, indem du häufig Zwischenmahlzeiten oder Süßigkeiten zu dir nimmst und unkontrolliert isst (34)(35)(36)(37).

Leider haben appetitunterdrückende Arzneien häufig gefährliche Nebenwirkungen: Herzklappenschaden, Geburtsschäden, Leberschädigung und erhöhter Blutdruck, manchmal sogar mit tödlichen Konsequenzen (38). Wissenschaftler führten eine allgemeine, doppelblinden, Placebo-kontrollierte klinische Studie mit 60 Frauen mit leichtem Übergewicht aus, wovon mindestens die Hälfte als Opfer zwanghaften Konsums diverser Zwischenmahlzeiten oder Süßigkeiten zwischen den Mahlzeiten beurteilt war. Nach 8 Wochen war die Anzahl Zwischenmahlzeiten in der Safrangruppe mit 28 % vermindert und berichtete 55 % über ein reduziertes Bedürfnis, Zwischenmahlzeiten zu konsumieren (37)! Nach 8 Wochen und ohne Diät hatte die Safrangruppe durchschnittlich zwei Kilo abgenommen. Die Mitglieder der Gruppe hatten ebenfalls mehr Energie und ein besseres Reaktionsvermögen (37). Dieser Gewichtsverlust zeigt dir, wie man mit der Verringerung von Zwischenmahlzeiten auf sinnvolle Weise Gewicht verlieren kann.

Antidepressiva verursachen bei mehr als 50 % der Patienten ernsthafte Nebenwirkungen. Safran bietet die gesunde Lösung.

Obwohl Antidepressiva mit einer breiten Skala an negativen Reaktionen assoziiert werden (6)7)(8)(9)(10) können negative sexuelle Nebenwirkungen besonders frustrierend sein. Als negative sexuelle Nebenwirkungen werden der Verlust der sexuellen Erregung, keinen Orgasmus erreichen können und Erektionsstörungen gemeldet (9)(10).

Diese unerwünschten sexuellen Nebenwirkungen werden oft unterschätzt (10). Diverse Studien beweisen trotzdem, dass 58 % bis 73 % der Antidepressiva-Verwender unter den sexuellen Dysfunktionen durch die Serotonin- und/oder Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI's) und Effexor (Venlafaxin) leidet (10)! Diese sexuellen Symptome können noch langzeitig bestehen, nachdem die Arznei abgesetzt wurde - Monate, Jahre und sogar unbestimmte Zeit (9)! Leider haben Menschen mit einer Depression häufig jahrelang verschiedene Antidepressiva geschluckt, bevor sie endlich mit einer speziellen Dosierung einer speziellen Arznei ein stabiles Leben führen konnten. Ärzte und Patienten sind darum zurückhaltend, die Behandlung "einfach" zu ändern, um sexuellen Beschwerden vorzubeugen oder sie zu heilen (40)(41)(42). Stattdessen schreiben Ärzte oft extra Arzneien vor (43)(44)(45)(46)(47). Diese zugefügten Arzneien haben jedoch immer wieder ihre eigenen negativen Nebenwirkungen (45)(46)(47)(48).

Inzwischen wissen Wissenschaftler, dass Safran nicht nur als Antidepressivum wirkt, sondern auch als Aphrodisiakum eine positive Wirkung auf das Sexualleben haben kann. Studien bei Menschen und Tieren haben das bewiesen (16)(49)(50)(51).

Safran blockiert die negativen sexuellen Nebenwirkungen der Antidepressiva!

Im Herbst des Jahres 2012 wurde eine allgemeine, doppelblinde Studie bei 36 verheirateten Männern mit Depressionen ausgeführt. Die Symptome der Depressivität wurden erfolgreich mit Prozac stabilisiert. Die Patienten litten jedoch unter Beschwerden durch die Behandlung, nämlich sexuellen Störungen. Die Patienten wurden willkürlich einer Gruppe zugewiesen, um neben der üblichen Dosierung Prozac täglich 2 × 15 mg Safran oder täglich zweimal 15 mg Placebo einzunehmen. Die sexuelle Funktion wurde mithilfe eines Standardindexes beurteilt (16). Nach vier Wochen hatten die Männer in der Prozac-plus-Safran-Gruppe signifikant weniger Erektionsstörungen und eine bessere Geschlechtsgemeinschaft als die Prozac-plus-Placebo-Gruppe. Das Team schlussfolgerte, dass "Safran eine akzeptable und zielgerichtete Behandlung für männliche sexuelle Störungen, verursacht durch Prozac, ist" (16).

Im Jahre 2013 wurden 38 Frauen mit einer schweren Depression, die durch Prozac stabilisiert war untersucht. Die Frauen litten jedoch an verschiedenen sexuellen Störungen, die durch das Antidepressivum verursacht wurden. In einer doppelblinden Studie wurde der Hälfte der Frauen willkürlich ein Supplement von 30 mg Safran-Extrakt/pro Tag verabreicht. Die andere Hälfte erhielt ein Placebo. Alle Teilnehmer erhielten ebenfalls die übliche Dosierung Prozac. Die Evaluierung wurde mithilfe des Female Sexual Function Index (FSFI) (49) ausgeführt. Nach vier Wochen erfuhren die Frauen in der Safran-Gruppe eine ansehnliche Verbesserung der gesamten sexuellen Funktion (FSFI), Erregung, Scheidenfeuchtigkeit und Schmerzen (49), obwohl sie immer noch das gleiche Antidepressivum einnahmen, das die unerwünschten sexuellen Symptome verursacht hatte. Deutlich: Safran bietet eine kräftige, anfüllende Therapie für die Behandlung sexueller Nebenwirkungen von Antidepressiva.

Alle Nebenwirkungen von Antidepressiva

Es gibt 119 publizierte Studien aus zwölf Ländern, sowie 99 Warnungen auf Arzneien aus 10 Ländern, die gemeinsam angeben, dass Antidepressiva die folgenden unerwünschten Effekte verursachen können (6)(7)(8)(9)(10)(70): anormales bluten oder blaue Beulen, anormale Gedanken, Agitation, Aggression, ernsthafte Unruhe, Angst, Geburtsfehler, schwarze Zunge, verschwommenes Sehvermögen oder Änderung des Sehvermögens, Koma, Verwirrung, Verstopfung, Krämpfe, heftige Brustschmerzen, Tod, schlechteres Gedächtnis oder eine schlechtere Konzentration, Delirium, Wahndenken, Depressionen, Zuckerkrankheit, Durchfall, Atem- oder Schluckbeschwerden, Schwindel oder in Ohnmacht fallen, trockener Mund, emotionelle Abstumpfung, extreme Ruhelosigkeit, Schwäche, Halluzinationen, Kopfschmerzen, sinkender Herzschlag, Herzinfarkte, mörderische Gedanken oder mörderisches Verhalten, Feindlichkeit, Hyperaktivität, Hypomanie, Schlaflosigkeit, Trägheit, Leberbeschwerden, niedrige Anzahl weiße Blutzellen, Manie oder manische Reaktionen, Gedächtnisverlust, Stimmungswechsellungen, Muskelzucken, Übelkeit, Nervosität, malignes Neuroleptika-Syndrom, nächtliches schwitzen, Albträume, taube Extremitäten, Panikanfälle, Paranoia, Priapismus, Frühgeburten, psychotische Anfälle, Ruhelosigkeit, Risiko auf Brustkrebs, Risiko auf Fälle, Betäubung, Selbstbeschädigung, epileptische Anfälle, Serotonin-Syndrom, schlimme Kopfschmerzen, ernsthafte Muskelsteifheit, sexuelle Dysfunktion, Ungleichgewicht, wankend laufen, langsam oder schwierig sprechen, spontaner Abortus, Schlaganfall, Selbstmordgedanken oder -verhalten, gewalttätiges Verhalten, Gewichtszunahme, Entzugserscheinungen und Gelbfärbung der Haut oder Augen.

Artikel von Bart Maes

Bronnen:

  1. Available at: http://www.cdc.gov/features/dsdepression/. Accessed April 18, 2013.
  2. Swartz HA, Rollman BL. Managing the global burden of depression: lessons from the developing world. World Psychiatry. 2003 Oct;2(3):162-3.
  3. Grundmann M, Kacirova I, Urinovska R. Therapeutic monitoring of psychoactive drugs - antidepressants: A review. Biomed Pap Med Fac Univ Palacky Olomouc Czech Repub. doi: 10.5507/bp.2013.020. Epub 2013 Mar 21.
  4. Available at: http://www.cdc.gov/nchs/data/databriefs/db76.htm#about. Accessed April 18, 2013.
  5. Available at: http://www.consumerreports.org/health/resources/pdf/best-buy-drugs/Antidepressants_update.pdf. Accessed April 18, 2013.
  6. Available at: http://www.cchrint.org/psychiatric-drugs/antidepressantsideeffects/. Accessed April 18, 2013.
  7. Coupland C, Dhiman P, Morriss R, Arthur A, Barton G, Hippisley-Cox J. Antidepressant use and risk of adverse outcomes in older people: population based cohort study. BMJ. 2011 Aug 2;343:d4551.
  8. Reynolds GP, Kirk SL. Metabolic side effects of antipsychotic drug treatment—pharmacological mechanisms. Pharmacol Ther. 2010 Jan;125(1):169-79.
  9. Csoka A, Bahrick A, Mehtonen O-P. Persistent sexual dysfunction after discontinuation of selective serotonin reuptake inhibitors. J Sex Med. 2008;5:227-33.
  10. Montejo AL, Llorca G, Izquierdo JA, Rico-Villademoros F. Incidence of sexual dysfunction associated with antidepressant agents: a prospective multicenter study of 1022 outpatients. Spanish Working Group for the Study of Psychotropic-Related Sexual Dysfunction. J Clin Psychiatry. 2001;62 Suppl 3:10-21.
  11. Rai D, Lee BK, Dalman C, Golding J, Lewis G, Magnusson C. Parental depression, maternal antidepressant use during pregnancy, and risk of autism spectrum disorders: population based case-control study. BMJ. 2013 Apr 19;346:f2059. doi: 10.1136/ bmj.f2059.
  12. Byrne SE, Rothschild AJ. Loss of antidepressant efficacy during maintenance therapy: possible mechanisms and treatments. J Clin Psychiatry. June 1998;59(6):279-88.
  13. Freeman MP, Mischoulon D, Tedeschini E, et al. Complementary and alternative medicine for major depressive disorder: a meta-analysis of patient characteristics, placebo-response rates, and treatment outcomes relative to standard antidepressants. J Clin Psychiatry. 2010 Jun;71(6):682-8.
  14. Akhondzadeh S, Fallah-Pour H, Afkham K, et al. Comparison of Crocus sativus L. and imipramine in the treatment of mild to moderate depression: a pilot, double-blind randomized trial. BCM Comp Altern Med. 2004;4:12.
  15. Noorbala AA, Akhondzadeh S, Tahmacebi-Pour N, Jamshidi AH. Hydroalcoholic extract of Crocus sativus L. versus fluoxetine in the treatment of mild to moderate depression: a double-blind, randomized pilot trial. J Ethnopharmacol. 2005;97:281-4.
  16. Modabbernia A, Sohrabi H, Nasehi AA, et al. Effect of saffron on fluoxetine-induced sexual impairment in men: randomized double-blind placebo-controlled trial. Psychopharmacology (Berl). 2012;223(4):381-8.
  17. Akhondzadeh S, Tahmecebi-Pour N, Noorbala AA, et al. Crocus sativus L. in the treatment of mild to moderate depression: a double-blind, randomized and placebo-controlled trial. Phytother Res. 2005;19:148-51.
  18. Karimi G, Hosseinzadeh H, Khaleghpanah P. Study of antidepressant effect of aqueous and ethanolic of Crocus sativus in mice. Iranian J Basic Med Sci. 2001;4:11-5.
  19. Modrego PJ. Depression in Alzheimer’s disease. Pathophysiology, diagnosis, and treatment. J Alzheimers Dis. 2010;21(4):1077-87.
  20. Available at: http://www.nice.org.uk/nicemedia/live/13314/52599/52599.pdf. Accessed April 19, 2013.
  21. Available at: http://www.mayoclinic.com/health/generalized-anxiety disorder/DS00502/DSECTION=treatments-and-drugs. Accessed April 19, 2013.
  22. Available at: http://www.mayoclinic.com/health/obsessive-compulsive-disorder/DS00189/DSECTION=treatments-and-drugs. Accessed April 19, 2013.
  23. Available at: http://vitals.nbcnews.com/_news/2013/02/06/ 16872274-alzheimers-numbers-to-triple-by-2050-report-says?lite. Accessed April 19, 2013.
  24. Banerjee S, Hellier J, Romeo R, et al. Study of the use of antidepressants for depression in dementia: the HTA-SADD trial - a multicentre, randomised, double-blind, placebo-controlled trial of the clinical effectiveness and cost-effectiveness of sertraline and mirtazapine. Health Technol Assess. 2013 Feb;17(7):1-166.
  25. Akhondzadeh S, Sabet MS, Harirchian MH, et al. Saffron in the treatment of patients with mild to moderate Alzheimer’s disease: a 16-week, randomized and placebo-controlled trial. J Clin Pharm Ther. 2010 Oct;35(5):581-8.
  26. Akhondzadeh S, Shafiee Sabet M, Harirchian MH, et al. A 22-week, multicenter, randomized, double-blind controlled trial of Crocus sativus in the treatment of mild-to-moderate Alzheimer’s disease. Psychopharmacology (Berl). 2010 Jan;207(4):637-43.
  27. Kessler RC, Berglund P, Demler O, Jin R, Merikangas KR, Walters EE. Lifetime prevalence and age-of-onset distributions of DSM-IV disorders in the National Comorbidity Survey Replication. Arch Gen Psychiatry. Jun 2005;62(6):593-602.
  28. Pitsikas N, Boultadakis A, Georgiadou G, Tarantilis PA, Sakellaridis N. Effects of the active constituents of Crocus sativus L., crocins, in an animal model of anxiety. Phytomedicine. 2008 Dec;15(12):1135-9.
  29. Hosseinzadeh H, Noraei NB. Anxiolytic and hypnotic effect of Crocus sativus aqueous extract and its constituents, crocin and safranal, in mice. Phytother Res. 2009 Jun;23(6):768-74.
  30. Available at: http://www.mayoclinic.com/health/obsessive- compulsive-disorder/DS00189/DSECTION=symptoms. Accessed April 22, 2013.
  31. Georgiadou G, Tarantilis PA, Pitsikas N. Effects of the active constituents of Crocus sativus L., crocins, in an animal model of obsessive-compulsive disorder. Neurosci Lett. 2012 Oct 18;528(1):27-30.
  32. Dye L, Blundell JE. Menstrual cycle and appetite control: implications for weight regulation. Hum Reprod. 1997 Jun;12(6):1142-51.
  33. Available at: http://www.hyperphagia.com/hyperphagia-causes/. Accessed April 22, 2013.
  34. Adam TC, Epel ES. Stress, eating and the reward system. Physiol Behav. 2007;91:449-58.
  35. Alsiö J, Olszewski PK, Levine AS, Schiöth HB. Feed-forward mechanisms: addiction-like behavioral and molecular adaptations in overeating. Front Neuroendocrinol. 2012 Apr;33(2):127-39.
  36. Berthoud HR, Lenard NR, Shin AC. Food reward, hyperphagia, and obesity. Am J Physiol Regul Integr Comp Physiol. 2011 Jun;300(6):R1266-77.
  37. Gout B, Bourges C, Paineau-Dubreuil S. Satiereal, a Crocus sativus L extract, reduces snacking and increases satiety in a randomized placebo-controlled study of mildly overweight, healthy women. Nutr Res. 2010 May;30(5):305-13.
  38. Available at: http://www.mayoclinic.com/health/weight-loss-drugs/WT00013/NSECTIONGROUP=2. Accessed April 22, 2013.
  39. Lee KU, Lee YM, Nam JM, et al. Antidepressant-induced sexual dysfunction among newer antidepressants in a naturalistic setting. Psychiatry Investig. 2010 Mar;7(1):55-9.
  40. Kapczinski F, Lima MS, Souza JS, Schmitt R. Antidepressants for generalized anxiety disorder. Cochrane Database Syst Rev. 2003;(2):CD003592.
  41. Available at: http://www.nice.org.uk/nicemedia/pdf/cg031niceguideline.pdf. Accessed April 22, 2013.
  42. Available at: http://www.guidelines.gov/content.aspx?id=9318+. Accessed April 22, 2013.
  43. Landen M, Eriksson E, Agren H, Fahlen T. Effect of buspirone on sexual dysfunction in depressed patients treated with selective serotonin reuptake inhibitors. J Clin Psychopharmacol. 1999; 19(3):268-71.
  44. Gupta S, Droney T, Masand P, Ashton AK. SSRI-induced sexual dysfunction treated with sildenafil. Depress Anxiety. 1999;9(4):180-2.
  45. Aizenberg D, Zemishlany Z, Weizman A. Cyproheptadine treatment of sexual dysfunction induced by serotonin reuptake inhibitors. Clin Neuropharmacol, 1995;18(4):320-4.
  46. Clayton AH, McGarvey EL, Abouesh AI, Pinkerton RC. Substitution of an SSRI with bupropion sustained release following SSRI-induced sexual dysfunction. J Clin Psychiatry. 2001;62(3):185-90.
  47. Woodrum ST, Brown CS. Management of SSRI-induced sexual dysfunction. Ann Pharmacother. 1998;32(11):1209-15.
  48. Feder R. Reversal of antidepressant activity of fluoxetine by cyproheptadine in three patients. J Clin Psychiatry. 1991;52(4):163-4.
  49. Kashani L, Raisi F, Saroukhani S, et al. Saffron for treatment of fluoxetine-induced sexual dysfunction in women: randomized double-blind placebo-controlled study. Hum Psychopharmacol. 2013 Jan;28(1):54-60.
  50. Shamsa A, Hosseinzadeh H, Molaei M, Shakeri MT, Rajabi O. Evaluation of Crocus sativus L. (saffron) on male erectile dysfunction: a pilot study. Phytomedicine. 2009;16(8):690-3.
  51. Hosseinzadeh H, Ziaee T, Sadeghi A. The effect of saffron, Crocus sativus stigma, extract and its constituents, safranal and crocin on sexual behaviors in normal male rats. Phytomedicine. 2008;15(6-7):491-5.
  52. Available at: http://www.who.int/mediacentre/factsheets/fs297/en/nl. Accessed April 22, 2013.
  53. Available at: http://preventcancer.aicr.org/site/DocServer/E81-TLPW.pdf?docID=1861. Accessed April 22, 2013.
  54. Escribano J, Alonso GL, Coca-Prados M, Fernandez JA. Crocin, safranal and picrocrocin from saffron (Crocus sativus L.) inhibit the growth of human cancer cells in vitro. Cancer Lett. 1996;100(1-2):22-30.
  55. Chryssanthi DG, Lamari FN, Iatrou G, Pylara A, Karamanos NK, Cordopatis P. Inhibition of breast cancer cell proliferation by style constituents of different Crocus species. Anticancer Res. 2007;27(1A):357-62.
  56. Abdullaev JF, Caballero-Ortega H, Riverón-Negrete L, et al. In vitro evaluation of the chemopreventive potential of saffron. Rev Invest Clin. 2002;54(5):430-6.
  57. Abdullaev FI. Cancer chemopreventive and tumoricidal properties of saffron (Crocus sativus L.). Exp Biol Med. 2002;227:20-5.
  58. Nair SC, Salomi MJ, Pannikar. B, Pannikar KR. Modulatory effects of the extracts of saffron and Nigela sativa against cisplatinum induced toxicity in mice. J Ethnopharmacol. 1991;31:75-83.
  59. el Daly ES. Protective effect of cysteine and vitamin E, Crocus sativus and Nigella sativa extracts on cisplatin-induced toxicity in rats. J Pharm Belg. 1998 Mar-Apr;53(2):87-93; discussion 93-5.
  60. Hosseinzadeh H, Sadeghnia HR. Safranal, a constituent of Crocus sativus (saffron), attenuated cerebral ischemia induced oxidative damage in rat hippocampus. Jour Pharm Pharmaceut Sci. 2005;8(3):394-9.
  61. Assimopoulou AN, Sinakos Z, Papageorgiou VP. Radical scavenging activity of Crocus sativus L. extract and its bioactive constituents. Phytother Res. 2005 Nov;19(11):997-1000.
  62. Papandreou MA, Tsachaki M, Efthimiopoulos S, Cordopatis P, Lamari FN, Margarity M. Memory enhancing effects of saffron in aged mice are correlated with antioxidant protection. Behav Brain Res. 2011 Jun 1;219(2):197-204.
  63. Verma SK, Bordia A. Antioxidant property of saffron in man. Indian J Med Sci. 1998;52:205–7.
  64. Xuan B, Zhou YH, Li N, Min ZD, Chiou GC. Effects of crocin analogs on ocular blood flow and retinal function. J Ocul Pharmacol Ther. 1999 Apr;15(2):143-52.
  65. Yamauchi M, Tsuruma K, Imai S, et al. Crocetin prevents retinal degeneration induced by oxidative and endoplasmic reticulum stresses via inhibition of caspase activity. Eur J Pharmacol. 2011 Jan 10;650(1):110-9.
  66. Maccarone R, Di Marco S, Bisti, S. Saffron supplement maintains morphology and function after exposure to damaging light in mammalian retina. Invest Ophth Visual. 2008 Mar;49(3):1254-61.
  67. Falsini B, Piccardi M, Minnella A, et al. Influence of saffron supplementation on retinal flicker sensitivity in early age-related macular degeneration. Invest Ophthalmol Vis Sci. 2010 Dec;51(12):6118-24.
  68. Moghaddasi MS. Saffron chemicals and medicine usage. Jour Med Plants Res. 2010 Mar 18;4(6):427-30.
  69. Hosseinzadeh H, Nassiri-Asl M. Avicenna’s (Ibn Sina) the Canon of Medicine and caffron (Crocus sativus): A Review. Phytother Res. 2013 Apr;27(4):475-83.
  70. Available at: http://www.fdable.com/basic_query/aers/08ced09907b9a949e92270776a382535. Accessed April 22, 2013.

 

Gula Java Safran
Gula Java Safran
  • Gutes Gefühl + Energie
  • Slow Food Safran der besten Qualität (ISO1), Jiloca, Spanien
Mehr Info + kaufen
Sexualleben stärken mit Safran Safran ist ein kräftiges Mittel für eine gute Laune. Weg mit der Depression, weg Burn-Out! Weg Antidepressiva! Des Namens Azafran de Jiloca. Der Jiloca ist ein Seitenarm des Flusses Ebro und strömt durch Monreal del Campo Safran wirksam bei Fresssucht und unkontrolliertem Essen Amanprana Safran: bessere Qualität als die besten Kategorien