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Viel mehr Asthma bei westlicher Nahrungs- und Lebensweise Tokelau-Insel-Migrantenstudie und Asthma

Ich besuche gerne Bioläden auf der Suche nach neuen Produkten. Vor einiger Zeit habe ich dabei das Kokosöl von Amanprana entdeckt. Seitdem bereite ich darin mein Wokgemüse zu. Auf Anraten einer Freundin verwende ich dasselbe Kokosöl jetzt auch zur Hautpflege nach dem Duschen. Es macht meine Haut wunderbar zart. Tipp: Ich nehme den Behälter mit unter die heiße Dusche, damit das Öl schmilzt und ich mich damit leichter einreiben kann.

Elise Crombez, belgisches Topmodel und Moderatorin, Belgien

Viel mehr Asthma bei westlicher Nahrungs- und Lebensweise

Bei einer weiteren Studie, die nach der Studie bei den Migranten auf den Tokelau-Inseln in den Jahren 1967-1982 (The Tokelau Island Migrant Study) ausgeführt wurde, stellten die Wissenschaftler viel weniger Allergien bei den Einwohnern von Tokelau als bei den gebürtigen Inselbewohnern, die nach Neuseeland umgezogen waren, fest. Kinder von 0-14 Jahren, die von Tokelau nach Neuseeland umgezogen waren, hatten 2,5-mal häufiger Asthma als Kinder, die auf der Insel blieben (25,3% im Vergleich zu 11% der Kinder).
Asthma und atopische Dermatitis kommen in Tokelau weniger häufig vor. Atopische Dermatitis ist eine erbliche Form einer Allergie. Sie ist eine Überempfindlichkeit durch eine zu hohe Aktivität der IgE-Antikörper gegen atopische Einfüsse (zum Beispiel die Inhalation von Allergenen). Bei Kindern von 5-9 Jahren wurde sechsmal so viel Asthma festgestellt bei nach Neuseeland umgezogenen Tokelau-Kindern als bei Tokelau-Kindern, die auf den Inseln blieben (30% im Vergleich zu 6%). Im Alter von 10-15 kam Asthma 2,5-mal häufiger vor und atopische Dermatitis kam 3-mal häufiger vor bei nach Neuseeland umgezogenen Tokelau-Kindern.

Meinung von Amanprana über Asthma und die Tokelau-Migrantenstudie:

Viel mehr Asthma bei westlicher Nahrungs- und LebensweiseAsthma-Symptome und Asthma-Anfälle behandeln ist nicht die Problemlösung Asthma und Allergien sind ein Zeichen eines schlecht funktionierenden Abwehrsystems. Ein überbelastetes Abwehrsystem kann nicht ordentlich funktionieren. Erblichkeit ist nicht die wirkliche Ursache von Asthma, sondern Umweltverschmutzung und qualitativ schlechtes Essen. Keine schlechte Nahrung mehr essen und Umweltverschmutzung vermeiden sind schließlich auch die Heilmittel gegen Asthma und Allergien.
Wenn die Haut häufig gewaschen wird, verschlechtert sich das Abwehrsystem unserer Haut. Antibiotika, durch Arzneien oder indirekt durch den Konsum von Fleisch und Fisch, verringern das Abwehrsystem unseres Darms. Flaschen mit Brei statt Stillen, ungesunde Nahrung statt natürlicher, pflanzlicher und unverarbeiteter Nahrung … ein schlecht funktionierender Darm ist eine Überbelastung des Abwehrsystems. Chlor in Badeanstalten und im Leitungswasser schwächt unser Abwehrsystem. Die Urbanisierung und Umweltverschmutzung, sowohl in den Häusern wie auch im Außenbereich, sind eine chronische Belastung für unser Abwehrsystem. Asthma oder allergische Reaktionen durch Milben, Hautschuppen, Blütenstaub, Pollen, Schimmelspuren, Eiweiße, Arzneien, Nahrungsmitteladditive, Rauch, Farben, Auspuffgase, Parfum, Deodorant, Reinigungsmittel, Druckfarben, Dunst … sind nicht die Ursache eines schwachen Abwehrsystems, sondern das Resultat eines Abwehrsystems, dass entweder überbelastet ist oder sich nach gesunder Nahrung und mehr Bewegung sehnt.

Asthma kann wirklich geheilt werden. Glaube der Pharmaindustrie nicht. Finde die Problemlösungen selber. Chantal Voets, einer der Gründer von Amanprana, ist der lebende Beweis, dass man Asthma durch eine Verbesserung der Nahrungs- und Lebensweise heilen kann. Iss gesunde und biologische Nahrung, beweg dich oft und räum übel riechende Chemikalien auf. Chantal heilte ihr Asthma in weniger als 12 Monaten. Ihre Tochter war in weniger als 6 Monaten von ihrer Allergie geheilt und hat nach 10 Jahren immer noch keine neue Allergie entwickelt. Natives Kokosöl wirkt gut für beide.

Quelle: clinical Allergy, 1980, volume 10, p 71-75, D. Waite, D. Eyles, S. Tonkin, T Donnel,, Wellington Hospital & University of Otago, Wellington, New Zealand. Clin exp allergy 2005; 35:479-482, L.Lane, R.Siebers, G.Penet, P.Howden-chapman, J.Crane, Wellington Asthma Research Group and Department of Public Health, Wellington School of Medicine and Health Sciences, New Zealand

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