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Kokosöl und Palmkernöl sind einfach zu verdauen und sicher für deine Gesundheit. Gute Neuigkeiten für deine Bauchspeicheldrüse und dein Cholesterin.

Ich besuche gerne Bioläden auf der Suche nach neuen Produkten. Vor einiger Zeit habe ich dabei das Kokosöl von Amanprana entdeckt. Seitdem bereite ich darin mein Wokgemüse zu. Auf Anraten einer Freundin verwende ich dasselbe Kokosöl jetzt auch zur Hautpflege nach dem Duschen. Es macht meine Haut wunderbar zart. Tipp: Ich nehme den Behälter mit unter die heiße Dusche, damit das Öl schmilzt und ich mich damit leichter einreiben kann.

Elise Crombez, belgisches Topmodel und Moderatorin, Belgien

Vorteil der mittellangen Fettsäureketten von Kokosöl im Vergleich zu langen Fettsäureketten:

Die meisten durch uns konsumierten Fette enthalten hauptsächlich lange Fettsäureketten (LCT). Fette mit langen Fettsäureketten werden über den Darm im Körper aufgenommen. Mittellange und kurze Fettsäureketten von Kokosöl und Palmkernöl können einfacher verdaut werden. Sie können, sobald sie aus dem Magen kommen, durch den Körper aufgenommen werden. Mittellange Fettsäureketten (MCT) - speziell in Kokosöl vorhanden – werden vom Dünndarm über die Pfortader direkt zur Leber transportiert. Dort werden die MCT in Energie umgesetzt. Lange Fettsäureketten werden erst zum Herzen befördert und werden mindestens einmal im Herz und in den Blutgefäßen rundgepumpt, bevor sie die Leber erreichen.

Kokosöl und Palmkernöl sind einfach zu verdauen und sicher für deine Gesundheit. Gute Neuigkeiten für deine Bauchspeicheldrüse und dein CholesterinMittellange Fettsäureketten von Kokosöl haben keinen Einfluss auf das Cholesterin, weder auf das HDL, noch auf das LDL:

Die mittellangen Fettsäureketten von Kokosöl beeinflussen deinen Cholesteringehalt nicht. Die Tropfen der mittellangen Fettsäureketten verbinden sich nicht mit Cholesterin (weder mit HDL (high density lipoprotein), noch mit LDL (low density lipoprotein). Sie werden über die Chylomikrone, den großen Brüdern der HDL und LDL, transportiert. Der Transport der langen Fettsäureketten wird dagegen wohl mit HDL und LDL (Cholesterin) ausgeführt.

Mittellange Fettsäureketten von Kokosöl brauchen
kein Bauchspeicheldrüsenenzym.

MCT sind keine Belastung für die Bauchspeicheldrüse. Lange Fettsäureketten müssen wohl über die Bauchspeicheldrüsenenzyme im Dünndarm abgebaut werden. Fette mit langen Fettsäureketten können darum schlechter verdaut werden als Fette mit mittellangen Fettsäureketten.

Gute Neuigkeiten für die Leber, die Bauchspeicheldrüse und das Cholesterin.

Kokosöl (Cocosöl, Kokosnussöl) und Palmkernöl haben mit Abstand den höchsten Anteil an mittellangen Fettsäureketten. Kokosöl enthält ungefähr 60% mittellange Fettsäureketten. Kokosöl und Palmkernöl werden einfacher (über die Pfortader) und sicherer (erst zur Leber) als andere Fette oder Öle verdaut. Das sind gute Neuigkeiten für Menschen mit Zuckerkrankheit oder Leberproblemen und gute Neuigkeiten für deinen Cholesteringehalt.

Der Nutzen unserer Lymphgefäße:

Die Lymphgefäße sind für die Blutgefäße vergleichbar mit Batman & Robin: jedes Blutgefäß im Körper wird durch ein Lymphgefäß begleitet, auch jede klitzekleine Ader im Dünndarm. Die Blutgefäße sind dick und rot. Sie pumpen immer tapfer Nährstoffe in unsere Gewebe. Die Lymphgefäße sind dünn, weiß und fast durchsichtig. Die Lymphgefäße holen Flüssigkeiten aus dem Gewebe und transportieren Immunzellen. Das Lymphsystem spielt eine wichtige Rolle im Dünndarm. Nach einer fettreichen Mahlzeit nehmen die Lymphgefäße im Darm so viele kleine Fetttropfen auf, dass die Flüssigkeit nicht mehr durchsichtig ist, sondern so weiß wie Milch. Unsere Lymphgefäße filtern also die Fette und reinigen das Blut.

Kokosöl
Kokosöl
  • FRISCHER ALS FRISCH GARANTIE
  • Reich an MCT-Fetsauren
  • Leicht verdaulich
  • Mehr Energie
  • Zum backen, Ruhrbraten im wok, zum Frittieraden und als Brotaufstrich.
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Kokosnussen für Amanprana Kokosnussöl zu machen