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Schwangere Frauen haben 80 % mehr Risiko auf eine Fehlgeburt durch Plastik

Schwangere Frauen haben 80 % mehr Risiko auf eine Fehlgeburt durch Plastik

Schwangere Frauen müssen Nahrung und Getränke vermeiden, die in Plastikverpackungen erwärmt werden. Eine Studie erwies nämlich, dass bestimmte Chemikalien die Wahrscheinlichkeit auf eine Fehlgeburt mit 80 % erhöhen.

15 bis 20 % aller Schwangerschaften enden mit einer Fehlgeburt. Das Risiko wird höher, wenn die Frau älter wird. Bis heute konnten Wissenschaftler nur sehr schwierig andere Ursachen finden. Tierversuche bewiesen bereits, dass der chemische Stoff Bisphenol-A (BPA) eine Bedrohung für die Überlegungschancen eines Fötus ist. Bis jetzt wurden jedoch nur wenige Studien bei Menschen ausgeführt. Wohl wurde bereits bewiesen, dass BPA ein Risiko für die Entwicklung von Kindern darstellt. Die Verwendung von BPA in Babyflaschen wurde bereits durch die EU verboten. Neue Studienresultate der Stanford University beweisen jetzt, dass ein häufiger Kontakt mit BPA, das sich in vielen Kunststoffverpackungen befindet, die Wahrscheinlichkeit auf eine Fehlgeburt drastisch erhöht. Die für die Studien verantwortlichen Wissenschaftler raten schwangeren Frauen jetzt auch, Nahrung aus Dosen, in der Mikrowelle erhitzte Nahrung und Wasserflaschen aus Kunststoff, die in der Sonne gestanden haben zu vermeiden. Sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit auf eine Fehlgeburt mit 80%. "Vermeide Nahrung, die in einer Kunststoffverpackung erhitzt oder gekocht werden muss, denn bei einer hohen Temperatur werden die Chemikalien aus dem Kunststoff schneller freigesetzt." Vermeide auch Kassenzettel, da sie mit einem Harz, welches BPA enthält, bedruckt werden. Der gleiche Rat gilt auch für Männer, dessen Partner schwanger werden möchte. Andere Studien bewiesen nämlich, dass vergleichbare Chemikalien in den gleichen Kunststoffverpackungen die männliche Fruchtbarkeit mit 20% verringert. In einer anderen Studie aus Boston wurde festgestellt, dass Phthalate, die bei der Produktion von Kunststoff freigesetzt werden - und auch in vielen Hautpflegeprodukten vorkommen -, die Wahrscheinlichkeit auf eine Befruchtung bedeutend vermindern.

Lesen Sie den vollständigen Artikel in englischer Sprache in der Zeitung The Telegraph vom 14.10.2013 hier.

Verwandtes englischsprachiger Artikel über BPA und BPS "BPA finally banned from baby bottles, only to be replaced by deadly BPS chemical" von Jonathan Benson, 20/10/2013 Natural News

Stellungnahme von Amanprana:
Alle Kunststoffe enthalten Stoffe, die in Nahrung oder Getränke austreten. Auch die so genannt für Nahrung geeigneten Kunststoffe können auslecken. Das Austreten der Stoffe ist bei Erwärmung und bei ölreichen Produkten am höchsten. Amanprana beabsichtigt, so wenig wie möglich Kunststoffe zu verwenden und wählt resolut Glas als Verpackung.

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In Plastik erwärmte Nahrung und Getränke erhöhen die Wahrscheinlichkeit auf eine Fehlgeburt mit 80% 15 bis 20 % aller Schwangerschaften enden mit einer Fehlgeburt