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Erderwärmung durch Zutun des Menschen (antropogene Erwärmung) bereits seit mehr als 180 Jahren im Gange

Der Nordpol hat unter dem Klimawandel zu leiden: Erderwärmung 180 Jahre antropogen

Eine neue Studie hat ergeben, dass die antropogene Erwärmung kein Phänomen des 19. Jahrhunderts ist, wie viele Menschen glauben. Die antropogene Erwärmung ist eine vom Menschen verursachte Erwärmung. Natürlich hat die Erwärmung der Erde nicht nur Einfluss auf die Lufttemperatur, doch in der Zeit von 1880 bis 2012 ist die Temperatur um ungefähr 0,85 °C (0,65-1,06 °C) gestiegen.

Bei der Studie wurde das weltweite Klima unter die Lupe genommen und stellten 25 Wissenschaftler sich die Frage: Wie lange ist die antropogene Erwärmung bereits im Gange? Sie untersuchten Jahresringe, Korallen, Eiskerne, Klimamodelle und analysierten auf diese Weise das Klima der letzten Jahrhunderte. Danach wurde der Einfluss des Menschen auf die Klimaveränderungen untersucht.

Veränderung des Wassers war die erste deutliche Folge der antropogenen Erwärmung

Die Wissenschaftler stellen fest, dass die Erderwärmung bereits um 1830 begann. In dieser Zeit stieg die Konzentration an Treibhausgasen. Dies geschah zeitgleich in einem frühen Stadium der industriellen Revolution. Um 1930 wurden die ersten Anzeichen der antropogenen Erwärmung auch spürbar und kam es zu Verschiebungen in den Gewässern rund um den Nordpol und in den tropischen Ozeanen. Hier sind immer weitergehende Probleme erkennbar, was nur logisch ist, wenn man bedenkt, dass wir es mittlerweile mit einer Zeitspanne von mindestens 180 Jahren zu tun haben. Kurze Zeit später war die Erwärmung auch in Europa, Asien und Nordamerika zu spüren.

Der Einfluss des Menschen auf die Erderwärmung

Der Beitrag des Menschen zu der ganzen „Geschichte" der Erderwärmung wird schon lange kontrovers diskutiert. Die Massenmedien beschäftigen sich (durch Kritiker und Skeptiker) mehr mit diesem Thema als die wissenschaftliche Literatur. Obwohl Wissenschaftler erstmals vor 180 Jahren spürbare Veränderungen feststellten, die auf das Einwirken des Menschen zurückzuführen waren, ist es logisch, dass der Einfluss des Menschen schon viel länger viel größer ist. Waldrodungen, Landwirtschaft, Viehzucht, Bebauung ... all dies hat Einfluss auf die Veränderung der Erde.

Auch der Südpol hat, wenn auch heute weniger, unter der Erderwärmung zu leiden. Die globale erwarmüng