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Risiken durch die Erwärmung der Erde und Meere

Klimawandel: ein Meer des Wandels

Die FAO erwartet "ein Meer des Wandels" für die Korallen, den Krill aus der Antarktis, die Fischerei, Fischzucht und 400 Millionen ärmsten Küstenbewohner. Die FAO erwartet schlechte Nachrichten für die Fischerei und Fischzucht durch die Erwärmung des Meeres. Die fünf Problembereiche sind:

1. Die ärmsten 400 Millionen der weltweit 520 Millionen Bewohner in den Küstenregionen sind vom Fischfang abhängig. Das FAO erwartet für sie durch den Klimawandel wenig gute Nachrichten. Die Bewohner der vielen kleinen Inseln sind für ihre Proteine für mehr als 50% von der Fischerei und Fischzucht abhängig. Die Inselfischer, welche für 90% in Asien und Afrika leben, werden sowohl durch die globale Erwärmung in ihrem Nahrungsbedarf bedroht (die Fische suchen andere Gebiete), wie auch durch die Überfischung ihrer Küsten durch und für reichere Länder.

2. Die Fischzüchtereien, welche sich heutzutage vor allem in den Deltas der Flüsse befinden und die Umwelt stark verschmutzen, wird man in der Zukunft auf immer höheren Orten antreffen. Damit werden kder gesamte Fluss und die Delta-Fischzüchtereien verschmutzt.

3. Die meisten Fische sind Kaltblüter. Selbst kleine Veränderungen in der Temperatur kann für sie verheerende Auswirkungen haben, weil ihre Aufnahme von Sauerstoff bei höheren Temperaturen erheblich verringert ist. Viele Fische werden andere Umgebungen suchen. Sie werden wahrscheinlich in kältere Umgebungen ziehen. Der Temperaturanstieg wird ebenfalls eine Auswirkung auf die Fortpflanzung haben, auf das Alter der Geschlechtsreife und die Menge der abgelegten Eier.

4. Die Population des Krills aus der Antarktis nahm seit 1976 pro Jahrzehnt mit durchschnittlich 30% bis 75% ab, durch die Überfischung und Erwärmung des Meeres. Man erwartet, dass die Population weiter abnimmt. Damit wird das Nahrungsangebot für Wale, Pinguine und Robben stark gefährdet.

5. Die Korallen werden noch schwierigere und härtere Zeiten erleben. Aus jeden Fall sind mindestens 25% der Meeresfische für ihre Brutplätze von den Korallen abhängig.

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