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Lachs, Thunfisch, Scampi und andere Fische sind nicht gesund

Plastik im Meer ist Plastik in deinem Körper

"Das Meer ist die Toilette für unsere gesamten chemischen Abfallstoffe und Müll im Allgemeinen”, sagt Chelsea Rochman, Forscher an der Universität von Kalifornien in einer aktuellen Studie in der Fachzeitschrift Nature, Scientific Reports. Letztendlich gelangen diese Giftstoffe hoch in die Nahrungskette, in wilden Fisch, in gezüchteten Fisch und in den Menschen, der diese Fische konsumiert.

Je höher in der Nahrungskette, desto mehr Chemikalien absorbiert werden. Die größten und fettesten Fische, wie Thunfisch und Schwertfisch, haben darum den höchsten Gehalt an Quecksilber, polychlorierten Biphenylen (PCB) und anderen Dioxinen.

Meerestiere nehmen auch viele chemische Stoffe aus dem Plastikmüll, den sie unbeabsichtigt auffressen, auf. In den Ozean treiben komplette Plastikinseln mit einer Gesamtfläche, die 50-mal so groß ist wie Belgien! Ebenfalls schwimmen auch weniger sichtbar milliarden kleine durch die Gezeiten fein gemahlene Kunststoffteilchen in den Weltmeeren.

Diverse Wissenschaftler (Rochman) stellten die Frage, welche Rolle die Kunststoffe bei der Übertragung von Chemikalien in der Nahrungskette spielen. Sie führten eine Studie mit japanischen Reisfischen, den Medaka, aus. Diese Fische werden häufig bei Experimenten gebraucht.
Eine erste Gruppe mit Medaka erhielt normales Fischfutter, eine zweite Gruppe erhielt Fischfutter mit 10% "reinem" Plastik (ohne Schadstoffe) und eine dritte Gruppe erhielt Fischfutter mit 10% Plastik aus der Bai von San Diego. Nach zwei Monaten traf man in der dritten Gruppe mit der Plastik-aus-dem-Meer-Diät ein viel höheres Schadstoffniveau an.

"Plastik aus den Meer scheint wie ein Schwamm für Chemikalien zu wirken" sagt Rochman. "Wenn Plastik mit den Säften im Fischmagen reagiert, werden die Chemikalien im Plastik gelöst und gelangen in die Blutbahn und das Gewebe." Bei den Medaka mit der Meeresplastik-Nahrung wurden auch mehr Leberprobleme und Tumore festgestellt.

Fisch stimmt nicht

Wilden Fisch essen scheint also nicht so gesund zu sein, weil der Fisch viel Plastik und Chemikalien beinhaltet. Viele Menschen wählen darum gezüchteten Fisch, damit sie genügend "gesunde" Omega-3-Fettsäuren aufnehmen.

Aber gezüchteter fetter Fisch beinhaltet wohl Omega-3 in der EPA- und DHA-Form, fetter Fisch beinhaltet jedoch keine essenziellen Omega-3-Fettsäuren (ALA und LA). Essenziell bedeutet: 1. dass unser Körper diese Omega nicht selber produzieren kann und 2. das unser Körper nicht ohne diese Omega funktionieren. Also sollte man vorzugsweise keinen fetten Fisch für das richtige Omega-3 konsumieren, sondern pflanzliche Öle, die Alpha-Linolensäure (ALA) enthalten. Diese Omega-3-Fettsäure ist wohl essenziell.

Gezüchteter Fisch enthält auch Schwermetalle, giftige und hormonstörende Stoffe, Pestizide, Antibiotika, Farbstoffe, Schlachtabfall, Nervengift … es ist deutlich: gezüchteter Fisch ist keine gesunde Alternative für Fleisch.

Was du über gezüchteten Lachs nicht wissen willst

Lachse werden in Käfigen gezüchtet: durchschnittlich 27 Lachse in einer Badewanne, viel zu eng aufeinander. Die Lachse werden oft totgeschlagen und ihre Kiemen werden weggeschnitten, während sie noch leben. Kleinere Lachse werden nicht mal getötet. Sie werden auf das Eis für die Lagerung geschmissen und ersticken langsam. Darüber hinaus muss für die Zucht eines Kilos Lachs 5 Kilo anderer Fisch gefangen werden.

Eine Fischzüchterei mit 200.000 Lachsen produziert sicher so viel Kot und Antibiotika als eine Stadt mit 65.000 Einwohnern. Der Kot sinkt auf den Boden und ist eine Ursache von Krankheiten. Die Züchtereien verwenden zur Vorbeugung von Krankheiten große Mengen Antibiotika. Die Antibiotika bleiben im Fisch und gelangen auf diese Weise in deinen Körper. Vor allem schwangere Fraue, ungeborene Kinder und Babys sollen sehr vorsichtig sein. Jährlich werden schätzungsweise 600.000 Kinder mit einer geistigen oder körperlichen Behinderung geboren durch den Konsum von Fisch mit vielen Pestiziden und Antibiotika.
Der Fischkot zieht auch Parasiten und Würmer an. Für die Kontrolle der Parasiten und Würmer werden Pestizide verwendet. Diese Pestizide werden verwendet, um das Gehirn der Fischparasiten anzutasten und können also auch Schäden an deinem Gehirn verursachen. Dadurch können Krankheiten entstehen, wie ADHD, Alzheimer, Parkinson, Demenz, …
Ein bestimmtes Pestizid ist ein giftiges Nervengas (Endosulfan). Das Nervengift ist heutzutage überall verboten, nur nicht in der Aquakultur. Das Nervengas stapelt sich in den Fischen auf und gelangt auf diese Weise in deinen Körper, genau wie die Pestizide Cypermethrin, Deltamethrin, Ivermectin, Teflubenzuron und Azamethiphos. Sie irritieren deine Augen, Haut und Atemwege und sind für das Nervensystem gefährlich. Im Lachs werden ebenfalls stark erhöhte und gefährliche Werte für Arsen, PCBs, Dioxine, Dieldrin und Toxaphen festgestellt. Weil Schwermetalle und Gift im Fett des Lachses gespeichert werden, werden bis zu 9 Millionen-mal so viele Reste der Giftstoffe im Lachs gefunden, als im Wasser, in dem er schwimmt.

Seit dem 1. Juni 2013 darf aufgrund einer Entscheidung der Europäischen Union erneut Schlachtabfall in das Futter für die Lachse gemischt werden. Das war seit dem Rinderwahnsinn (BSE) verboten.

Für eine schöne rosa Farbe des Lachses werden die künstliche Farbstoffe Carophyll oder Astaxanthin werden verwendet und Lachs wird oft mit „liquid smoke“ geräuchert. „Liquid smoke“ enthält FF-B und AM 1. Diese Stoffe können die DNA schädigen.

Quellenangabe: newsmonkey.be

Was du über gezüchtete Scampi nicht wissen willst

Die Zuchtteiche haben 38% der Mangroven weltweit irreparabel vernichtet. Für die Zucht von fünf Kilo Scampi braucht man 13 km² Mangroven.

Scampi werden in Wasser gezüchtet, das mit Chemikalien wie Harnstoff, Monokalziumsphosphat und Diesel "verreichert" ist. Die Scampi werden mit Pestiziden, Antibiotika, Borax und Fischarzneien gegen Krankheiten und Schimmel gefüttert. Bei Tests wurden jedoch immer noch 162 Bakterien bei den Scampi gefunden. Davon sind bereits 10 Sorten resistent gegen Antibiotika.

Wilde Scampi sind nicht viel besser: pro Kilo werden 5 bis 18 Kilo unerwünschte Tiersorten gefangen (Haie, Seesterne, Meeresschildkröten, …).

Was du über gezüchteten Thunfisch nicht wissen willst

Alle kommerziellen Thunfisch-Arten sind überfischt. Wir lassen den Thunfisch aussterben. Thunfisch züchten kann praktisch nicht, weil das viel zu teuer ist. Vielleicht kann der Thunfisch sich vom Aussterben retten, indem er so giftig wird, dass wir ihn nicht mehr essen können. Wenn bei der Fischerei auf Thunfisch so gearbeitet wird, dass Delphine nicht gefangen werden, leiden jedoch viele andere Tiere darunter (noch nicht ausgewachsene Thunfisch, Haie und Rochen, Meeresschildkröten, Albatrosse, …).

Thunfischsalat und Sushi sind die wichtigsten Ursachen von Lebensmittelvergiftungen (Scombrotoxine).

Im Thunfisch befinden sich Schwermetalle, besonders Methylquecksilber. Methylquecksilber ist ein Nebenprodukt der Verbrennung fossiler Brennstoffe, das in das Wasser gelangt, absorbiert wird durch Algen und danach durch keine Fische gefressen wird. Diese kleinen Fische werden wiederum durch den Thunfisch gefressen. Meistens befindet sich in teureren Thunfischsorten mehr Methylquecksilber als in preiswerteren Sorten. Teurer Thunfisch kommt von größeren Thunfischen. Je größer der Thunfisch, desto länger er gelebt hat und desto mehr Quecksilber er in seinem Körper gespeichert hat. Methylquecksilber verursacht Haarausfall, Gedächtnisverlust, Darmkrankheiten, Herzklopfen, Kopfschmerzen,…. Bei Menschen mit hohen Konzentrationen Methylquecksilber im Körper ist die Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarktes 70% größer. Die Halbwertszeit des Methylquecksilbers im menschlichen Körper beträgt 50 Tage bis zu einem Jahr.

Quellenangabe: newsmonkey.be

 

 

Lachs, Thunfisch, Scampi und andere Fische sind nicht gesund Fisch mit Plastik und Antibiotika. Fisch ist keine gute Basis für Omega-3-Fettsäuren.