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Qualvolle Tötungsmethoden für Fische

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Die Art und Weise, wie Fische getötet werden, bestimmt in hohem Maße das Maß des Leidens. Das Töten von Fischen unterliegt zurzeit nicht wirklich festgelegten Regeln.

Ersticken

Qualvolle Tötungsmethoden Anders als viele Menschen denken, stirbt ein Fisch nicht schnell, wenn er ins Trockene gebracht wird. Heringe ersticken zum Beispiel erst nach 35 Minuten, Kabeljau und Merlane nach 60 Minuten. Seezungen und Schollen brauchen länger. Sie sind erst nach ungefähr 4 Stunden tot.

Ausbluten

Ausbluten beinhaltet, dass der Fisch lebendig zur Entfernung von Organen und Blut aufgeschnitten wird. Der Fisch stirbt hierbei jedoch nicht sofort. Heringe, Seezungen und Flundern können danach noch bis zu 10 Stunden, beziehungsweise 30 und 35 Minuten am Leben bleiben. Schollen halten es maximal 50 Minuten aus.

Ersticken mit Ausbluten

Diese Tötungsmethode beinhaltet, dass die Fische erst 7 bis 20 Minuten lang in der Luft ‚ersticken', wobei sie also nicht sterben, da ihr Gehirn intakt bleibt. Danach werden ihnen, noch lebendig, Organe und Blut entfernt. Sie leben dann noch 10 bis 30 Minuten, bis der Tod eintritt.

Nackenschnitt

Diese Tötungsmethode wird insbesondere bei Aalen angewandt. Der Aal bekommt einen Schnitt an seinem Hinterkopf, wodurch das Rückenmark durchgeschnitten wird. Die Sauerstoffzufuhr zum Kopf bleibt jedoch intakt, wodurch das Tier noch nicht stirbt. Wenn danach das Tier aufgeschnitten und dessen Organe entfernt werden, erfolgt dies also möglicherweise noch bei Bewusstsein.

Tod durch Einlegen in Salz Bei

Qualvolle Tötungsmethoden dieser Methode wird über den lebenden Aal Salz gestreut, wodurch die Haut entschleimt wird. Der Aal zeigt lang andauernd heftige Schwimmbewegungen, um dem Salz zu entfliehen. Dieses Salzbad hat auf der Haut des Aals einen Effekt, der mit Brandwunden beim Menschen verglichen werden kann. Weiterhin beschädigt das Salz die Kiemen. Eine schmerzhafte Methode also. Wenn der Aal schließlich mit den Bewegungen aufhört, ist er noch nicht tot, wohl aber werden ihm die Organe entnommen. Leider gibt es noch immer Aalfischer, die die Fische unter Anwendung eines Salzbades töten. Auf diese Weise kann mehr Filet gewonnen werden, weil sich auf diese Weise weniger Brandflecken zeigen. Bei größeren Betrieben wird der Aal maschinell getötet, unter Anwendung von Stromstößen. In manchen Fällen werden die Fische überhaupt nicht getötet, und es werden nur die zu konsumierenden Teile herausgeschnitten, woraufhin der Fisch wieder über Bord geworfen wird. Haifischflossen sind hierfür ein Beispiel. Es wird höchste Zeit, dass die Regierung eingreift und Anforderungen an die anzuwendenden Tötungsmethoden stellt.