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Sind alle Weltmeere und Fische verschmutzt und vergiftet?

SchiffahrtskatastropheJa, kein einziger Fisch ist davon verschont geblieben. Sogar am Nord- und Südpol sind alle Fische und (Meeres-)Säugetiere ernsthaft vergiftet. Der Eskimo, mit seinem fettreichen Verzehr an Fisch und Seehundfleisch, vergiftet sich zusehends selbst. Noch viel mehr als wir. Die Eskimos haben Angst, überhaupt noch Fisch zu essen, da erwiesen ist, dass die Muttermilch der Eskimos zu stark vergiftet ist. Sie sehen sich gezwungen, mehr und mehr aus dem Westen eingeführte, raffinierte Produkte zu konsumieren. Viele Eisbärpopulationen können sich ebenfalls durch die gestapelten Giftstoffe nicht mehr normal fortpflanzen.

Doch nicht nur Fische werden vergiftet. Entlang der verschiedenen Küsten und Binnengewässer beginnt der Sauerstoffpegel im Wasser ernsthaft zu sinken, sodass das Leben im Meer in seinem Fortbestand bedroht wird. Es handelt sich meistens um Orte, wo Algenwucherung beginnt. Man nennt diese Gebiete entlang der Küste ‚schleichende Todeszonen’ (Creeping Dead Zones CDZ). In vielen Ländern werden Schweine, Geflügel, Milchvieh, gezüchtete Krustentiere und Fische mit Fischmehl gefüttert. Auf diese Weise wird der Konsum von Milchprodukten und Fleisch neben Fisch und Fischöl zu einer folgenschweren Quelle an äußerst toxischen Stoffen. Tierische Fette, wie zum Beispiel Käse, sind daher heutzutage ebenfalls vergiftet.
Hinzu kommt, dass diese vergifteten Fische die wichtigste Ursache von bakterieller Verschmutzung in unserer Nahrungsmittelkette darstellen.

Alle Fischöle enthalten Reste oder einen Überschuss dieser Giftstoffe. Keine einzige Marke ist freigestellt. In manchen Fällen befinden sich ihre Werte unter der Normgrenze, frei von Verschmutzung sind sie jedoch nie. Jedes Produkt ist anders, aber nie vollständig frei von diesem Gift. Die einfachste Art und Weise, weniger PCB und Dioxine zu sich zu nehmen, ist nach Meinung der Europäischen Kommission, weniger oder gar keinen Fisch, bzw. Fischöl zu konsumieren.