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Kochst du gerne gesunde Mahlzeiten? Probiere dann unsere vegetarische und vegane Rezepte für serene Lebenskraft aus.

 Gesund essen macht glucklich - Chantal Voets

Hallo, schön, dass Sie meine Rezeptübersicht besuchen. Ich habe hier eine tolle Auswahl von Rezepten und Köchen getroffen. Zu jedem von ihnen haben ich und/oder Amanprana eine spezielle Verbindung. So haben wir zum Beispiel gemeinsam gekocht und teilen dieselben Ansichten über Ernährung. Gesundes, leckeres und reines Essen ohne Schnickschnack. Köstliche Gerichte, die gesund und glücklich machen. Meine Rezepte sind von der ayurvedischen Küche, Makrobiotik, Rohkost, der veganen Küche und den richtigen Lebensmittelkombinationen inspiriert.

Inzwischen habe ich schon viele Rezepte gesammelt. Von Vorspeisen bis zu Pfannkuchen und von herrlichen Snacks bis zu Smoothies. Der Nachdruck liegt auf reiner Natur, ohne raffinierte Lebensmittel. Ernährung ist die beste Medizin!

 

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Rineke Dijkinga

Gesunde Rezepte von Rineke Dijkinga, Autorin von „Weten van (h)eerlijk eten“ (Wissen über köstliches und ehrliches Essen)

Rineke Dijkinga ist Orthomolekularmedizinerin und hat außerdem richtig viel Ahnung von Ernährung. Sie ist überzeugt von der heilenden Wirkung von (biologischer) Nahrung und geht davon aus, dass Kräuter und Gewürze einen großen Einfluss auf unseren Energiehaushalt, unsere Stimmungen und unser Gewicht haben. Schmackhaft und gesund essen gehen Hand in Hand. Wir von Amanprana hatten das Vergnügen zusammen mit Rineke Dijkinga, Autorin von „Alles draait om je hormonen" (Alles dreht sich um Hormone), „Weten van (h)eerlijk eten 1 & 2" (Wissen über köstliches und ehrliches Essen) und „Weetjes over (h)eerlijk eten" (Wissenswertes über köstliches und ehrliches Essen), zahlreiche Rezepte zu entwickeln. Sie möchte vor allem darauf hinweisen, wie wichtig Kräuter und Gewürze sind, dass wir uns biologisch ernährten sollten und dass Vorbeugen besser ist als Heilen

www.rinekedijkinga.nl

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Kurzinterview mit Rineke Dijkinga, Autorin von „Weten van (h)eerlijk eten"

(Wissen über köstliches und ehrliches Essen)

Ich fing an gesund zu kochen, weil:

Ich fing an gesund zu kochen, weil ich täglich auf Patienten treffe, die aufgrund ihrer Beschwerden bestimmte Nährstoffe brauchen. Die Botschaft der folgenden Aussagen: „Deine Nahrung soll deine Medizin sein und deine Medizin deine Nahrung" sowie "Der beste Arzt steht in der Küche" bilden die Grundlage meiner Arbeit. Da die meisten Menschen Ernährung verwechseln mit Essen - kein Wunder, denn in der Schule haben wir nie etwas über Ernährung gelernt - bin ich davon überzeugt, dass es hier noch viel zu erreichen gibt.

Schönste Erfahrung in der Küche:

Schönste Erfahrung in der Küche: Ich merke jedes Mal wieder, dass die besten Gerichte einfach entstehen, weil der Garten oder die Natur auf einmal einen Überfluss an Nahrungsmitteln bereitstellt. Dann muss ich meine ganze „Kreativität" anwenden, um daraus etwas Leckeres zu zaubern. Aufgrund der reichen Zucchini-Ernte habe ich zurzeit mindestens zehn komplett unterschiedliche Rezepte mit diesem Gemüse ausgedacht. Durch die Verwendung von unterschiedlichen Kräutern, Gewürzen und Ölen kann man mit derselben Zucchini immer wieder ein vollkommen neues Geschmackserlebnis kreieren.

Größter Misserfolg in der Küche und was ich daraus gelernt habe:

Manchmal bin ich sehr begeistert von einer bestimmten Kombination von gesunden Nährstoffen und mache daraus ein Rezept. Manchmal passt es dann farblich einfach nicht zusammen, im schlimmsten Fall entsteht eine eklige, unbestimmte Farbe. Aber wie gut ein Gericht auch schmeckt: Das Auge isst mit. Auch die Begleitaspekte eines Gerichts müssen stimmen, um aus einer Mahlzeit ein Festessen zu machen!

Weitere Misserfolge, die ich bei meinen Kreationen regelmäßig erlebe: - Bei einem Obstkuchen ist das Verhältnis Obst zu Agar Agar sehr wichtig. Manchmal bin ich zu faul um das Obst zu wiegen und gebe viel zu wenig Agar Agar hinzu. Das Ergebnis ist ein Kuchen, der flüssig ist wie Brei und den man seinen Gästen natürlich nicht vorsetzen kann.
- Auch passiert es mir häufig, dass ich vor lauter Zeitdruck zum falschen Gewürz greife. Ich denke dann immer, dass ich blind weiß, wo meine Gewürze stehen. Stimmt leider nicht: Neulich habe ich ein köstliches Curry versehentlich mit gemahlenem Vanille anstatt mit gemahlenem Koriander gewürzt. Ungenießbar! ​

Tipps für Kochanfänger:

- Lernen Sie mit Ihren Sinnen zu kochen: Sehen, Schmecken, Riechen und auch das Gefühl im Mund. Durch die zahlreichen Fertig- und Tütengerichte haben wir verlernt, unser Essen selbst zuzubereiten und zu "fühlen" was eine schmackhafte Kombination ist.
- Die meisten Menschen haben dadurch einen einseitigen Geschmack entwickelt. Geben Sie Ihren Geschmacksknospen ein paar Wochen Zeit, um auch wieder andere, unverfälschte Geschmackserlebnisse schätzen zu lernen. Meistens haben wir uns so an Zucker und Geschmacksverstärker gewöhnt, dass wir richtigen Geschmack nicht mehr erkennen oder schätzen. Doch nach ein paar Wochen ohne Fertig- und Tütengerichte sind die Geschmacksknospen wieder empfindlicher und können sie wieder neue Geschmacksnuancen erkennen.
- Selbst kochen, vor allem nach meinen Rezepten, bedeutet durchweg mehr Ballaststoffe, mehr gesunde Fette und mehr Eiweiß. Wenn man umstellt von (viel) Fertiggerichten auf Selbstgekochtes, muss der Verdauungstrakt sich daran meistens erst einmal gewöhnen.
- Kochen Sie mit Kreativität und nach eigenem Geschmack! Ich finde es immer schade, wenn ich höre, dass Leute ein Rezept aus meinem Buch kochen wollten, aber es dann nicht gemacht haben, weil sie zum Beispiel keinen Brokkoli oder keine frischen Kräuter da hatten. Denken Sie sich doch einfach selbst eine Alternative aus, für die Zutat, die Sie nicht haben!
- Hören Sie auf Ihren Körper und beobachten Sie, wie Ihr Körper auf Nahrung reagiert. Bestimmte Ballaststoffe, die als sehr gesund gelten (zum Beispiel aus Vollkornprodukten) sind nicht für jeden bekömmlich. Viele verwenden diese Produkte dann trotzdem weiter, weil es „so gesund ist". Aber es ist erst gesund, wenn es Ihnen gut bekommt. Es heißt nicht umsonst: „Nicht was du isst, sondern was du verdaust, nützt dir".

Das darf in einer Küche nicht fehlen:

- Ich bin so begeistert von meinem Mini-Standmixer. In nur einer Minute macht man die köstlichsten Aufstriche, Tapenaden und Dressings. Ich liebe alle möglichen Variationen von Tapenaden und Dressings. Ich denke mir jede Woche ein neues Rezept aus mit den Zutaten, die ich gerade in meiner Küche finde.
- Was ich außer den etwa 40 unterschiedlichen Kräutern, Gewürzen und selbst gemachten Kräutermischungen auch nicht missen will, ist meine Sammlung köstlicher Öle. Ich habe mindestens 8 Flaschen Öl, mit denen ich endlos experimentiere. Nicht nur, weil jedes Öl einem Gericht seinen besonderen Geschmack verleiht, sondern auch, weil jedes Öl andere Fettsäuren enthält, mit denen man auch in Sachen Gesundheit wunderbar „spielen" kann. Wenn man mehrere geöffnete Ölflaschen aufbewahrt, sollte man allerdings das Öl immer in kleine Flaschen mit dunklem Glas umfüllen. Sonst kann das Öl oxidieren, bevor sie es verbraucht haben.

Für mich ist das Wichtigste für einen gesunden Lebensstil:

Versuchen Sie so ehrlich wie möglich zu essen. Um uns herum gibt es so viele umweltzerstörende Stoffe, die unserer Gesundheit schaden, dass ich jedem ans Herz legen möchte: Was um uns herum geschieht, können wir häufig nicht direkt beeinflussen, aber wir können beeinflussen, was wir essen. Schädliche Fette, E-Nummern, raffinierte Lebensmittel, künstliche Back- und Bratfette, Pestizide, ein Überfluss an Glucose/Fructose usw. lassen sich gut vermeiden, indem wir wieder Herr in unserer eigenen Küche werden. Selbst kochen und so selbst entscheiden, was man isst - das haben wir selbst in der Hand. Und wieso sollte man es nicht tun, wenn ehrliches Essen so köstlich sein kann? Essen ist natürlich nicht der einzige Faktor für eine gute Gesundheit. Auch Bewegung und Entspannung sind ein absolutes Muss. Ich treffe täglich auf Menschen, die von ihrem Körper enttäuscht sind, weil sie trotz einer gesunden Ernährung Beschwerden haben. Aber Bewegung, Entspannung und aus dem Herzen leben sind genauso wichtig!

So würde ich mich als Koch beschreiben:

Ich bin natürlich keine professionelle Köchin und habe auch eine andere Perspektive auf das Kochen als ein professioneller Koch. Ich betrachte es aus der Perspektive des körperlichen und emotionalen Ungleichgewichts, dem ich bei meiner täglichen Arbeit in der Praxis begegne. Unter diesem Gesichtspunkt entwickle ich Rezepte, die diese Beschwerden beseitigen sollen. Zum Beispiel für Menschen, die unter Verstopfungen, einem erhöhten Cholesterinspiegel, erhöhtem Blutdruck, Depressionen, PMS usw. leiden. Meine Rezepte müssen immer einigen Anforderungen genügen: Ehrliche Zutaten, gesunde Fette, ausreichend Eiweiß, möglichst wenig Schwankungen des Blutzuckerspiegels, ausreichend Ballaststoffe, ausreichend Antioxidantien und sie sollten die besondere Heilkraft von Kräutern und Gewürzen nutzen. Und was vielleicht am wichtigsten ist: Die Zubereitung muss einfach sein und sie müssen besonders gut schmecken, besser als Fertiggerichte.

Was ich außer Kochen noch gerne mache:

Gartenarbeit, Wandern, Fahrrad fahren und schön essen gehen. Daher finde ich es so schade, dass das Essen, das man auswärts aufgetischt kriegt, häufig so enttäuschend ist. Warum wird der Schwerpunkt nicht mehr auf viel Gemüse, köstliche Dressings zum Salat und leckere Öle gelegt? Vor Kurzem habe ich in einem schicken Restaurant in Utrecht den absoluten Tiefpunkt erlebt: 5 Rosenkohlröschen für die 6 Personen, die am Tisch saßen. Als wir um mehr Gemüse baten, gab es eine irritierte Reaktion und schließlich noch etwa 6 extra Rosenkohlröschen.

Mein Lieblingsgericht:

Ich habe zwei: Meine absoluten Lieblingsgerichte sind die afrikanische Kürbissuppe mit ihrem köstlichen Kokosaroma (in Buch 2 enthalten) und die Haferpfannkuchen mit Avocado, Mango, Sonnenblumenkernen und Happy Perilla (auch in Buch 2). Dafür kann man mich nachts aus dem Bett holen.

Zu besonderen Anlässen bereite ich oft dieses Gericht zu:

Ich liebe Tapasgerichte. Und dann am liebsten mit indonesischen Gewürzen. Ich finde es immer aufregend, viele Aromen zu verwenden, die zwar zusammenpassen, aber dennoch sehr verschieden sind.

Dieses Produkt von Noble House hat mein Herz und meine Küche erobert:

Schon wieder eine schwierige Frage, da ich mit so vielen Amanprana-Produkten arbeite. Wenn ich mich aber für eins entscheiden muss, dann ist es Happy Perilla. Nicht nur, weil es so einen wunderbar dezenten Geschmack hat, sondern auch, weil ich die Zusammensetzung der Fettsäuren so toll finde. Unsere Nahrung enthält einen Überfluss an Transfetten und Omega-6-Fetten, was bei vielen Menschen zum Beispiel zu Hormonstörungen führt. Daher empfehle ich dieses Produkt auch häufig meinen Patienten.

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