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Hintergrund der Tokelau-Migrantenstudie Traditionelle Nahrung im Vergleich zur westlichen Nahrung

Die Tokelau-Inselgruppe wurde vom Engländer John Byron entdeckt. Tokelau hat 3 Koralleninseln: Nukunonu, Fakaofo und Atafu. Im Jahre 1841 führten die Amerikaner eine Volkszählung durch und dabei wurde auch die Gesundheit der Einwohner von Tokelau evaluiert: sie wurden als gesund und glücklich bezeichnet. Ihre Nahrung bestand hauptsächlich aus Kokosnüssen und Fisch. In den Jahren 1841-1863 wurden viele Einwohner von Tokelau für die Sklaverei gefangen. Die Bevölkerung wurde kleiner. Von den in der Nähe gelegenen polynesischen Inseln  wurde andere Nahrung, beispielsweise der Brotfruchtbaum (Artocarpus altilis), Hühner und Schweine, eingeführt. Tokelau gehört seit dem Jahre 1925 zu Neuseeland. Die Regierung hat für die 1870 Einwohner von Tokelau seit dem Jahre 1925  einen Migrationsplan implementiert. Im Jahre 1971 lebte die Hälfte der Einwohner in Neuseeland. Die andere Hälfte blieb auf den Tokelau-Inseln.

Die 14-jährige Tokelau-Migrantenstudie (1967-1982) ist in 2 Beziehungen einzigartig.

Erstens ist die The Tokelau Island Migrant Study eine der am besten dokumentierten Migrantenstudien. In dieser multidisziplinären Studie über zwei Jahrzehnte legten die Ärzte viele Parameter fest: von einer sehr einseitigen traditionellen Nahrung zu einer mehr westlichen Nahrungs- und Lebensweise.
Zweitens ist die Studie sehr interessant, weil die Einwohner von Tokelau extrem viele Kokosnüsse aßen. Zwischen 54 und 62% ihrer Kalorien kam aus Kokosnüssen. Kokosnüsse beinhalten viel Fett und davon ist 92 % gesättigtes Fett. Jede Mahlzeit enthielt Kokosnüsse in diversen Formen: Junge Kokosnüsse mit einem reichen Anteil Kokoswasser als Getränk, reife Kokosnüsse als Kokosfasern oder gemahlen als Kokoscreme, mit der kohlenhydratreichen Brotbaumfrucht gebacken oder getrocknetes Fruchtfleisch als Imbiss und mit Kokosblütenzucker als Süßstoff.

Gesättigtes Fett aus Kokosnüssen ist gesund. Das beweist die Tokelau-Migrantenstudie

Tokelau InselnDie Einwohner von Tokelau sind möglicherweise die Bevölkerungsgruppe mit dem höchsten Konsum gesättigter Fette weltweit. Wissenschaftler könnten bei dieser Studie in Tokelau den Beweis erwarten, dass der höhere Anteil (gesättigter) Fette bei einer Ernährungsweise kardiovaskuläre Krankheiten fördert. Die Resultate der verschiedenen Komponenten dieser in großem Maßstab ausgeführten Migrantenstudie beweisen - im Gegensatz zu den Erwartungen der Forscher - jedoch das Gegenteil.
In den Jahren 1960-1982 wurde in Tokelau systematisch mehr Nahrung mit Schiffen zur Insel transportiert, zum Beispiel raffinierter Zucker, Mehl, gezuckerte Nahrung in Dosen und qualitativ schlechtes Fleisch in Dosen. Unter anderem durch den relativ hohen Preis hatten diese Produkte jedoch wenig Einfluss auf die lokale Ernährungsweise. In den Jahren 1960-1982 nahm die Kalorieneinnahme aus westlicher Nahrung in Tokelau von 2% auf 14% zu. Die Tokelau-Migranten in Neuseeland konsumierten viel schneller die westlichen Nahrung: ein höherer Anteil raffinierte Zucker und Kohlenhydrate, viel mehr rotes Fleisch und Geflügel und viel weniger Fisch und Kokosnuss.

Gesättigtes Fett ist nicht die Ursache von zu viel Cholesterin: der Beweis wurde geliefert

Bei einer weiteren Studie, die nach der Studie bei den Migranten auf den Tokelau-Inseln in den Jahren 1967-1982 (The Tokelau Island Migrant Study) ausgeführt wurde, stellte man fest, dass die Inselbewohner von Tokelau einen normalen und gesunden Cholesterinwert hatten (durchschnittlich 5,2.mmol/l), obwohl 52% ihrer Kalorieneinnahme aus gesättigten Fetten stammte. Damit beweist die Tokelau-Migrantenstudie dass es keinen Verband zwischen gesättigten Fetten und einem erhöhten Cholesteringehalt gibt.
Die Cholesterinwerte der Tokelau-Migrantinnen in Neuseeland wurden mit dem Cholesterinwert der Inselbewohner von Tokelau verglichen. Was war das Resultat? Das Verhältnis zwischen dem sogenannten guten und schlechten Cholesterin war in Tokelau besser als bei den gebürtigen Inselbewohnern in Neuseeland, obwohl die Einnahme von Fett in Neuseeland bedeutend niedriger war.
Bemerkung: für den Ratschlag des hohen Gesundheitsrates in Belgien, maximal 8 bis 10% deiner Kalorien aus gesättigten Fetten aufzunehmen gibt es keinen einzigen fundierten wissenschaftlichen Beweis (der Ratschlag basiert sich wohl unter anderen auf Lobbyarbeit des Margarinefabrikanten Unilever).

Die Einwohner von Tokelau haben eine perfekte Darmfunktion.

Bei den Einwohnern von Tokelau war Verstopfung oder nicht zur Toilette können sehr seltsam. Sie haben durchschnittlich zwei Darmbewegungen (Stuhlgänge) pro Tag. Die Einwohner von Tokelau hatten eine bessere Darmfunktion als die Tokelau-Migranten in Neuseeland.

Karies und westliche Nahrungs- und Lebensweise.

Kokosnussöl stoppt Zahnfäule und Candida albicans, indem es die Bakterie Streptococcus mutans blockiert.

Die Befunde des Arztes Dr. Weston Price in den Jahren 1920-1930 wurden durch die Tokelau-Studie in den Jahren 1968-1982 (The Tokelau Island Migrant Study) bestätigt. Die westliche Nahrungs- und Lebensweise ist die größte Ursache für Karies. Nachdem die Einwohner von Tokelau mehr westliche Nahrung konsumierten, wurde die Gesundheit ihrer Zähne drastisch schlechter. Faserreiche Nahrung, Kokosnüsse und Brotbaumfrüchte wurden systematisch durch raffinierten Zucker und Weißmehl ersetzt. Das Resultat? In der Alterskategorie der Jugendlichen von 15-19 Jahre gab es achtmal so viel Karies (von 0-1 Zahn zu 8 Zähnen). In der Alterskategorie der Erwachsenen von 35-44 Jahren gab es viermal so viel Karies (von 4 zu 17 Zähnen). Die Periode betrug nur 35 Jahre. Karies wird mit der Anzahl gefüllter, fehlender und schlechter Zähne gemessen.

Schlussfolgerung der Tokelau-Studie: Gesättigtes Fett aus nativem Kokosöl ist ausgezeichnet für gute Cholesterinwert, eine perfekte Darmfunktion und weinig Zahnfäule.

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