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Japanische Botschaft in Brüssel am 22. Februar 2013: Amanprana unterstützt den weltweiten Protest gegen die sinnlose Schlachtung der Delfine.

Friedlicher Protest durch Amanprana und Martine Prenen gegen
die ungeheuerliche Schlachtung der Delfine in Japan.

Amanprana protestiert gegen Delfine schlachten

Am 22.2.2013 fanden bei den japanischen Botschaften weltweit friedliche Demonstrationen statt, um gegen die enorme Schlachtung der Delphine zu protestieren.

In Japan werden jedes Jahr 20.000 Delphine, Braunfische und kleine Wale abgeschlachtet. Von September bis März treiben die Fischer große Schollen mit diversen Walfischen und Delfinen in eine untiefe Bucht. Danach werden die Fische erstochen und ertrinken. Die Schlachtung der Delphine war bis 2003 praktisch unbekannt. In diesem Jahr publizierte Sea Shepherd weltweit geheim erhaltene Filme und Fotos der inzwischen berüchtigten und blutigen "Cove" im Dorf Taiji.

Inzwischen wurden diverse Aktionen gegen die Schlachtung der Delfine geführt. In 2009 wurde die Welt durch den Dokumentarfilm "The Cove" über die Schlachtung der Delfine und Wale in der Taiji-Bucht schockiert. Mit dem Protest am 22. Februar 2013 will man den Druck auf Japan erhöhen, damit die grausame und vernichtende Schlachtung der Delfine und Wale beendet wird. Die Initiatorin des weltweiten Protesttages, Shona Lewendon, hat via Facebook Menschen in 41 Ländern mobilisiert, um vor der japanischen Botschaft ihres Landes zu demonstrieren. Die Demonstranten richteten am 22. Februar ihre Pfeile auf die größte Sportveranstaltung weltweit. Alle wichtigen Städte in Europa, Kanada, Nordamerika, Südamerika, Australien, Asien und Afrika haben ihre Stimme an Japan und das IOC, das Internationale Olympische Komitee, gerichtet.

Martine Prenen und Amanprana gegen Delfine schlachten

Keine olympischen Spiele in Japan, wenn noch Delphine abgeschlachtet werden!

Japan hat sich als Kandidat für die Olympischen Spiele 2020 angemeldet. Mit dem weltweiten Protest will man auf die Ignoranz durch das Internationale Olympische Komitee (IOC) bezüglich der Schlachtung von Delphinen und Walen aufmerksam machen und diese verhindern. Die Schlachtung der Delphine ist in Japan immer noch erlaubt. Das Internationale Olympische Komitee wird demnächst Japan besuchen, um die Einrichtungen in Tokio für die Olympischen Spiele 2020 zu besichtigen. Unserer Meinung nach darf ein Land, welches seine Tiere auf barbarische Weise abgeschlachtet, die Olympischen Spiele nicht organisieren. Das IOC darf die enormen und grausamen Schlachtungen, sowie den Handel mit Delphinen und Wale sowie die Jagd auf diese Tiere nicht mehr negieren!

Delphinfleisch ist ungesund!

Gefangene Delphine werden weltweit an Freizeitparks verhandelt. Die meisten Delphine und kleinen Wale, welche während der Treibjagden in Taiji gefangen sind, werden jedoch getötet und das Fleisch wird als menschliche Nahrung verkauft. Weltweit berichten respektierte Wissenschaftler über das hohe Niveau an Quecksilber, giftigen Chlorverbindungen und anderen Giftstoffen im Fleisch der Delphine. Die Lokalbevölkerung von Taiji negiert jedoch diese Warnungen. Ihrer Meinung nach gibt es genug alte Menschen, die schon ihr ganzes Leben Delphine essen. Leider akzeptieren sie auf diese Weise die Propaganda der japanischen Regierung, die ihnen mitteilt, dass die Niveaus und die Gefahr von Quecksilber und Giftstoffen im Delfinfleisch unbedeutend sind.

Amanprana und bekannte Belgier protestieren: 'Delphine schlachten ist
kein olympischer Sport!'

In der Olympischen Charta steht die Rolle des IOC als "Förderung und Unterstützung einer verantwortungsvollen Betreuung der Umwelt" beschrieben. Die Demonstranten möchten mit der Aktion am 22. Februar 2013 dem Internationalen Olympischen Komitee deutlich mitteilen, dass die ganze Welt zuschaut. Japan muss die Verantwortung bezüglich der Schlachtungen von Delphinen und Wahlen auf sich nehmen und dafür sorgen, dass diese Tiere in der Zukunft geschützt werden. Vor zwei Jahren wurden bei der japanischen Botschaft in Brüssel, in Anwesenheit von Tom Waes und Dirk Draulans, bereits Tausende Unterschriften gegen die Jagd auf Delphine überreicht. Diverse bekannte Belgier haben auch dieses Jahr ihre Unterstützung für den Protest gegen die Schlachtung der Delphine verkündet. Bei der Demonstration am 22. Februar in Brüssel war unter anderem auch Martine Prenen gemeinsam mit Amanprana anwesend.

Martine Prenen und Amanprana verurteilen die Schlachtung der Delfine
Martine Prenen und Amanprana verurteilen die Schlachtung der Delfine

Protest Amanprana bei der japanischen Botschaft Martine Prenen und Amanprana gegen Delfine schlachten Martine Prenen unterzeichnet Petition gegen Schlachtung der Delfine
Protest Amanprana bei der japanischen Botschaft Martine Prenen und Amanprana gegen Delfine schlachten Martine Prenen unterzeichnet Petition gegen Schlachtung der Delfine

Links

http://m.youtube.com/watch?v=LcXAON250dA
http://m.youtube.com/?piggyback=2#/watch?v=81QMlYKYzVU
https://www.facebook.com/events/198864223593289
http://www.seashepherd.nl/cove-guardians/cetacean-kill.html
http://www.causes.com/actions/1724723?recruiter_id=52530925&utm_campaign...
http://www.taijicove.com

 

 

Gefangene Delphine werden weltweit an Freizeitparks verhandelt.Dokumentarfilm Friedlicher Protest durch Amanprana und Martine Prenen gegen die ungeheuerliche Schlachtung der Delfine in Japan. Amanprana und bekannte Belgier protestieren: 'Delphine schlachten ist kein olympischer Sport!' Delphinfleisch ist ungesund!