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 Rotes Palmöl von Amanprana und die Frau aus Hamar

   Rotes Palmöl von Amanprana und die Frau aus Hamar

Ich verwende schon lange rotes Palmöl für meine Gesundheit. Ich bin immer wieder glücklich, wenn ich daran denke, dass ich damit die Biodiversität des Regenwaldes rette. Ich denke dann an die weisen Worte von Gandhi: ‘Be the change you wish to see’

Annika Bengtzon, Yoga-Lehrerin, Stavanger, Norwegen

In ihrem niederländischen Buch "Verre Schoonheid – Pracht in der Ferne" mit dem italienischen Originaltitel "L'arte del Corpo" publizierten Bertie und Dos Winkel die Fotos von individuellen Personen, welche völlig in die Umgebung integriert sind. Es handelt sich um individuelle Personen, die ohne ihre Gemeinschaft nicht leben können. Die Dekoration des Körpers dokumentiert die Lebensphasen.

Sie fotografierten isolierte Stämme, die durch die westlichen Einflüsse bedroht sind, genauso wie die Biodiversität durch Monokulturen bedroht ist. In ihrem Buch sind 27 Stämme aus Afrika, Südamerika, Indien, Südostasien und Melanesien lebenslang verewigt, aus Respekt für die lokalen Rituale und um im Westen das Bewusstsein zu wecken, seine erstickende Gleichförmigkeit der Vielfalt an Kulturen nicht aufzudrängen. Daher verwendet Amanprana eines der Bilder aus diesem wunderbaren Buch, um mehr Aufmerksamkeit für diese Herausforderung zu wecken: die Biodiversität zwischen Menschen, Kulturen und Stämme zu bewahren und zu respektieren. Momentan gibt es mehr als 600 Palmensorten, die vom Aussterben bedroht sind durch Monokulturen für die Palmöl-Produktion.

Diese Frau trägt 2 Ketten um den Hals. Das bedeutet, dass sie verheiratet ist. Die dritte Kette mit der Spitze bedeutet, dass sie die erste Frau ihres Ehemanns ist und dass der Ehemann in diesem Hamar-Stamm polygam ist.

Hamar - Äthiopien – Ostafrika

500 Jahre v. Chr. schrieb der griechische Dichter Herodot über Frauen aus Libyen in Nordafrika, dass sie “mit Rüschen und einer roten Farbe verschönert sind”. Nach einigen tausend Jahren trifft genau diese Beschreibung noch immer auf den Hamar-Stamm zu. Für die traditionelle Frisur wird das Haar mit einer Mischung aus rotem Ocker (Ton) und Tierfetten eingerieben. "Roter Ocker hat der prähistorischen Welt die Sprache der Bilder gebracht", so fasste der französische Forscher für prähistorische Archäologie, André Leroi-Gourhan, diese Tradition zusammen.

Koketterie und Verführung sind nicht der einzige Grund für die rote Pigmentierung. Roter Ocker hat in verschiedenen Epochen und Gesellschaften eine große religiöse Bedeutung. Begriffe wie Blut, Vitalität, Fruchtbarkeit und sogar Macht sind damit verbunden. Als unveränderliche Priesterinnen der Schönheit übernehmen die jungen Mädchen unbewusst die Gewohnheiten ihrer Vorfahren und verzieren mit dem roten Ton ihre Haut, Haare, Eigentümer und Schmuck.

Friedrich Nietzsche in "Also sprach Zarathustra": "Leib bin ich ganz und gar". In allen Winkeln der Erde wird die Körperdekoration angewendet, damit die Menschheit den Kosmos ehren kann. Durch die Art der Körperdekoration definieren die Menschen ihre Identität. Körperdekorationen können sowohl beängstigend wirken, wie auch lieblich, sie können Freude oder Entsetzen auslösen. Zur Körperdekoration gehört auch Schmuck. Der Schmuck in Afrika ist ein vollständig in sich geschlossenes Objekt und markiert den Übergang zwischen der physischen und geistigen Welt. Der Schmuck gibt dem Körper eine soziale und religiöse Symbolik, während er gleichzeitig eine deutliche erotische Ladung trägt. Beim Hamar-Stamm, lebend in der Umgebung des Omo-Tals in Äthiopien, hat Schmuck eine große Bedeutung, welche die soziale Position des Trägers spiegelt...

Info : www.dos-bertie-winkel.com

 
 
   
   

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