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Herrliche Blumenkohlsuppe Chefkoch Philippe Van Den Bulck Cannabis Sativa-Öl für Omega Gleichgewichts
▲ In seinem Buch „Hoezo Veggie“ beschreibt Chefkoch Philippe Van Den Bulck auf geschmackvolle Weise, wie Sie ganz einfach und innerhalb kürzester Zeit kulinarische Veggie-Delikatessen zubereiten können. Rezept für eine herrliche Blumenkohlsuppe: 2 geschnippelte Zwiebeln mit 2 Esslöffeln Kokosöl glasig schmoren. Schneiden Sie 1 Blumenkohl in kleine Stücke und heben Sie einige Blumenkohlstückchen in einer kleinen Schüssel auf, um sie später zu braten. Geben Sie die Blumenkohlstückchen zu den geschmorten Zwiebeln und lassen Sie sie mit den Zwiebeln schmoren. Geben Sie 1 l Gemüsebrühe hinzu und lassen Sie das Ganze 20 Minuten köcheln. Mit 15 cl Hafersahne mixen und mit Pfeffer aus der Mühle sowie Meersalz bestreuen. Braten Sie die kleinen Blumenkohlstückchen im restlichen Kokosöl und geben Sie 5 geschnippelte Frühlingszwiebeln hinzu. Cannabisöl darüber geben und servieren. Herrlich und gesund. Weitere Rezepte unter www.noble-house.tk


Cannabis Sativa-Öl zur Aufrechterhaltung des Omega-Gleichgewichts

Udo Erasmus, der Pate der Omega-Öle, schrieb in seinem Buch „Vitale Fette, fatale Fette“: „Hanföl kann langfristig eingenommen werden, um ein gesundes Omega-Gleichgewicht aufrechtzuerhalten, ohne zu einem Omega-Defizit oder Ungleichgewicht zu führen. Hanföl hat eine bessere „Langzeit-“-Zusammensetzung: 3 Teile Omega-6 und 1 Teil Omega-3. Außerdem enthält Hanföl fast 2% GLA (Gamma-Linolensäure).“ GLA ist ein unentbehrlicher Wirkstoff, um gesund zu bleiben. In Balance Delight wurde das Hanföl mit nachhaltigem rotem Palmöl und Weizenkeimöl wegen des hohen Anteils an Carotinen und Vitamin E angereichert. So vor Oxidation geschützt entfaltet Hanföl seine gesundheitsfördernden Fettsäuren.

Cannabis Sativa war bis 1937 eine Wunder-Pflanze
Die Encyclopedia Britannica und die meisten Bücher wurden auf Hanfpapier gedruckt. Die Hanfindustrie war einer der weltweiten wichtigsten Wirtschaftszweige. Der Napoleon-Krieg 1812 wurde wegen Hanf ausgelöst. „Kanevas“ bedeutet eigentlich Cannabis. Gemälde von Rembrandt und Van Gogh wurden auf Hanftuch gemalt. Bis 1820 wurden 80% der Textilwaren aus Hanf hergestellt. Der erste Ford-T konnte mit Hanföl fahren und wurde aus Hanfkunststoff hergestellt, der 10-mal stärker als Stahl ist. Im September 1937 wurde ein Hanfverbot verhängt, weil sich große Industrien bedroht fühlten. Aus einer Nutzpflanze wurde eine Droge, die den Namen „Marihuana“ erhielt.

Okinawa Omega Cannabis Sativa ÖlBalance Delight, Omega-3/6/6/6/9 und 7: Zur Aufrechterhaltung des Omega-Gleichgewichts mit GLA. 85,5% Hanf*, 10% Rotes Palm-*, 4,5% Weizenkeimöl. Und weiter nichts... 500ml, Bovis 15.300, -10 Yin, GI 0

*=Biokontrolle durch BE-BIO-02


4 Basisregeln zu Öl
von Bart Maes

1. Gesunde Öle sind ebenso wichtig wie Gemüse und Obst: Die Zeit, in der wir dachten, dass Öle nur Hilfsmittel zur Zubereitung der Mahlzeiten waren, gehört der Vergangenheit an. Die Energie aus Ölen wurde bis dato unterbewertet, Eiweiß dagegen überbewertet.

2. Die Qualität der Öle ist wichtiger als die Sorte: Benutzen Sie nur native Öle. Raffinierte Öle sind sogar schädlicher als raffinierte Zucker. Sie erkennen raffinierte Öle daran, dass sie einen neutralen Geschmack haben oder durch Raffinierung geruchlos geworden sind. Margarine wird oft Plastikbutter genannt. Benutzen Sie nie Margarine! Es ist eine billige Imitation aus dem zweiten Weltkrieg als Butter zu teuer war. Die gesunden Bestandteile des Öls werden an die Pharmaindustrie teuer verkauft. Der Abfall wird geruchlos gemacht, raffiniert und entfärbt und dient als Basis für Margarine.

3. Variieren Sie mit Ölen, so, wie Sie auch mit Gemüse und Obst variieren: Eine Karotte ist nicht dasselbe wie ein Kopfsalat. Sich nur von Karotten zu ernähren, wäre zu einseitig. Dieses Prinzip gilt auch für Öle. Sorgen Sie für Abwechslung – auch bei Ölen – so lautet die Schlussfolgerung.

4. Einige Öle können Sie erhitzen, andere sind nur für kalte Gerichte geeignet: Öle mit vielen MUFS (mehrfach ungesättigten Fettsäuren) dürfen nur für kalte Zubereitungen benutzt werden. Werden sie erwärmt, bilden sich schädliche Stoffe. Öle, die erhitzt werden können, enthalten möglichst wenig MUFS.

Verarbeitung oder Raffination von Lebensmitteln
ist Hauptgrund für Wohlstandskrankheiten.

 

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